Stevie Wonder
Bird Of Beauty (Live 1975)
Kurzübersicht zum Song
"Bird of Beauty" ist ein Song von Stevie Wonder. Der Titel erschien 1974 auf dem Album "Fulfillingness' First Finale". Stevie Wonder schrieb den Song und produzierte die Aufnahme. Das Stück verbindet Soul und Pop mit lateinamerikanischen Rhythmuseinflüssen. Der Text enthält portugiesische Passagen. Die Albumfassung hat eine Laufzeit von 3:48 Minuten.
Informationen zum Song
- Genre: Alternative
- Dauer: 06:38
- Label: Bleeding Heart
- ISRC: GX8KD2266072
- Veröffentlichungen: 1 Album verfügbar
Bird Of Beauty (Live 1975)
Einordnung und Veröffentlichung
„Bird of Beauty“ ist ein Song von Stevie Wonder, der 1974 auf dem Album Fulfillingness’ First Finale erschien. Die Bezeichnung „Live 1975“ verweist auf eine Konzertfassung aus der Mitte der 1970er Jahre und steht damit in engem Zusammenhang mit Wonders Bühnenrepertoire nach der Veröffentlichung des Albums.
Musikalische Merkmale
Der Titel verbindet Soul, Funk und brasilianische Einflüsse. Charakteristisch ist der Einsatz eines rhythmisch bewegten Grooves, über dem Wonder eine melodisch flexible Gesangslinie entfaltet. Der Song enthält portugiesischsprachige Textpassagen und greift damit hörbar auf Klangfarben der brasilianischen Popmusik zurück.
Die Studioversion von Bird of Beauty ist für Wonders Arbeit der 1970er Jahre typisch stark von Keyboards und elektronisch geprägter Klanggestaltung bestimmt. Wonders Produktionen dieser Phase nutzten in markanter Weise Synthesizer und Clavinet-Texturen, eingebettet in dichte, präzise arrangierte Rhythmusgruppen.
Albumkontext
Fulfillingness’ First Finale erschien bei Tamla, einem Label von Motown. Das Album gewann den Grammy Award für Album of the Year und gehört zu der Serie von Stevie-Wonder-Alben der 1970er Jahre, die seinen künstlerischen Höhepunkt bei Motown markieren.
Kultureller Kontext
Die brasilianische Prägung von Bird of Beauty steht im Zusammenhang mit Stevie Wonders offenem Interesse an internationalen musikalischen Idiomen in den 1970er Jahren. Der Song zeigt, wie Wonder afroamerikanische Poptraditionen mit lateinamerikanischen Einflüssen verband und damit den stilistischen Horizont des Mainstream-Soul erweiterte.
Weiterführende Links
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