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Pixies
Monkey Gone to Heaven (Mark Goodier Session 18th August 1990)

Cover: Monkey Gone to Heaven (Mark Goodier Session 18th August 1990) von Pixies

Kurzübersicht zum Song

„Monkey Gone to Heaven“ ist ein Song der US-amerikanischen Alternative-Rock-Band Pixies. Der Titel erschien 1989 auf dem Album „Doolittle“. Die Komposition wird Black Francis zugeschrieben. Die Produktion des Albumtitels übernahm Gil Norton. „Monkey Gone to Heaven“ wurde 1989 auch als Single veröffentlicht. Der Albumtitel enthält markante Streicherarrangements. Die Textzeile „If man is five“ gehört zu den bekanntesten Passagen des Songs. Die Bezeichnung „Mark Goodier Session 18th August 1990“ verweist auf eine Session-Aufnahme für den BBC-DJ Mark Goodier mit dem Aufnahmedatum 18. August 1990.

Informationen zum Song

Metadaten und Albumzuordnungen können aus Deezer ergänzt sein. Hintergrundtexte und Deutungen können mit KI erstellt sein und Fehler enthalten. Datenquellen und Korrekturhinweise

  • Genre: Alternative
  • Dauer: 02:59
  • Label: 4AD
  • ISRC: GBCAD2300788
  • Veröffentlichungen: 1 Album verfügbar

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Informationen zum Song
Monkey Gone to Heaven (Mark Goodier Session 18th August 1990)

Einordnung der Sessionaufnahme

„Monkey Gone to Heaven“ ist ein Song der US-amerikanischen Band Pixies. Die Studioversion erschien 1989 auf dem Album Doolittle. Die Bezeichnung „Mark Goodier Session 18th August 1990“ verweist auf eine Sessionaufnahme für den britischen Radio-DJ Mark Goodier, die am 18. August 1990 entstand.

Entstehung und Songwriting

Der Song wurde von Black Francis geschrieben. Inhaltlich verbindet der Text religiöse Bildsprache mit Umweltmotiven. Zu den markanten Textzeilen gehören die Verweise auf „If man is five“ und „then the devil is six“, die dem Stück eine symbolische Zahlenstruktur geben.

Musikalische Merkmale

„Monkey Gone to Heaven“ gehört zu den bekanntesten Songs aus der Doolittle-Phase der Band. Die Studioversion wurde von Gil Norton produziert. Charakteristisch ist die Verbindung aus alternativem Gitarrenrock, dynamischer Laut-Leise-Dramaturgie und einer für Pixies ungewöhnlich deutlich hervorgehobenen Streicherarrangement-Ebene.

Für die Albumaufnahme wurden Streicher eingesetzt, was den Song innerhalb des damaligen Pixies-Repertoires besonders hervorhob. Der Gesang von Black Francis wechselt zwischen kontrollierter Strophe und intensivem Ausbruch im Refrain, während die Rhythmusgruppe den für die Band typischen, präzise akzentuierten Unterbau liefert.

Kulturelle Bedeutung

Der Song zählt zu den zentralen Titeln im Katalog der Pixies und gilt als ein prägendes Beispiel für den Alternative Rock der späten 1980er Jahre. Doolittle wurde zu einem der einflussreichsten Indie- und Alternative-Alben seiner Zeit, und „Monkey Gone to Heaven“ gehört zu den Stücken, die diesen Rang wesentlich mitprägten.

Veröffentlichung und Rezeption

Als Single trug „Monkey Gone to Heaven“ maßgeblich dazu bei, die Bekanntheit der Band im Vereinigten Königreich zu steigern. Der Song wurde zu einem festen Bestandteil des Live-Repertoires der Pixies und blieb auch in späteren Konzertphasen ein regelmäßig gespielter Titel.


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