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Tori Amos
Cruel (Live In Chicago 11/6/07) E

Cover: Cruel (Live In Chicago 11/6/07) von Tori Amos

Kurzübersicht zum Song

"Cruel (Live In Chicago 11/6/07)" ist eine Liveaufnahme von Tori Amos. Der Titel kennzeichnet eine Aufführung des Songs "Cruel" in Chicago am 6. November 2007. Tori Amos ist die Interpretin der Aufnahme. "Cruel" ist ein Song aus dem Repertoire von Tori Amos.

Informationen zum Song

  • Genre: Rock
  • Dauer: 07:29
  • Tempo: 160 BPM
  • Label: Epic
  • ISRC: USSM10705751
  • Veröffentlichungen: 1 Album verfügbar

MP3-Preview (30s) bereitgestellt von Deezer ❤️
Informationen zum Song
Cruel (Live In Chicago 11/6/07)

Ursprung des Songs

„Cruel“ stammt ursprünglich vom Studioalbum From the Choirgirl Hotel, das Tori Amos 1998 veröffentlichte. Der Song entstand in einer Phase, in der Amos nach eigenen Angaben nach mehreren Fehlgeburten mit Trauer und kreativer Neuorientierung rang. Die Studioaufnahme zeichnet sich durch eine ungewöhnliche Kombination aus treibenden Schlagzeugloops, halligen Piano-Akkorden und verzerrten Gitarrenklängen aus.

Kontext der Live-Aufnahme

Die Darbietung vom 6. November 2007 im Chicagoer Auditorium Theatre fand während der American Doll Posse-Tour statt, die Amos mit einer vollständigen Band als „The Plugged Tour“ absolvierte. Die Besetzung an diesem Abend bestand aus Jon Evans am Bass, Matt Chamberlain am Schlagzeug und Dan Phelps an der Gitarre. Charakteristisch für diese Tourphase war die szenische Verkörperung mehrerer weiblicher Archetypen, wobei „Cruel“ in der Setlist vorwiegend der Figur „Pip“ zugeordnet wurde – einer aggressiv auftretenden Bühnenpersona mit Kurzhaarperücke und provokanter Gestik.

Musikalische Merkmale der Live-Version

Die Chicagoer Version von „Cruel“ unterscheidet sich durch ein verlängertes instrumentales Intro, bei dem Amos ein düsteres, repetitives Piano-Motiv spielt, bevor die Band mit voller Wucht einsetzt. Während der Bridges singt Amos mehrere Phrasen in eruptivem Falsett und modifiziert die Melodieführung im Vergleich zur Studioaufnahme. Die Rhythmusgruppe treibt den Song mit einem stampfenden Halbzeit-Feel voran, während Phelps’ Gitarre das ursprüngliche Loop-Fundament durch flächige Verzerrungen ersetzt.


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