Thin Lizzy
Don't Believe A Word (John Peel Session, 1976)
Kurzübersicht zum Song
„Don't Believe a Word“ ist ein Song von Thin Lizzy. Die Komposition stammt von Phil Lynott. Das Stück erschien 1976 auf dem Album „Johnny the Fox“. Eine John-Peel-Session-Fassung von 1976 weist auf eine Aufnahme für die BBC-Radiosendung von John Peel im Jahr 1976 hin. Thin Lizzy war 1976 eine irische Rockband um Phil Lynott. Der Song gehört zum Hard-Rock-Repertoire der Band. Die Albumfassung ist für ein prägnantes Gitarrenriff und einen kompakten Aufbau bekannt. Phil Lynott sang den Titel als Leadsänger der Band.
Informationen zum Song
- Genre: Rock
- Dauer: 02:45
- Tempo: 139 BPM
- Label: UMC (Universal Music Catalogue)
- ISRC: GBCAD1001035
- Veröffentlichungen: 1 Album verfügbar
Don't Believe A Word (John Peel Session, 1976)
Hintergrund
„Don’t Believe a Word“ ist ein Song von Thin Lizzy, der 1976 auf dem Album Johnny the Fox erschien. Die Band bestand in dieser Phase aus Phil Lynott, Scott Gorham, Brian Robertson und Brian Downey. Die Bezeichnung „John Peel Session, 1976“ verweist auf eine für die BBC aufgenommene Session im Umfeld der Sendungen von John Peel.
Musikalische Merkmale
„Don’t Believe a Word“ gehört zu den kompakten, riffbetonten Rockstücken von Thin Lizzy aus der Mitte der 1970er Jahre. Der Song verbindet ein markantes Gitarrenriff mit Phil Lynotts prägnantem Gesangsstil und einer klar strukturierten Strophe-Refrain-Anlage. Charakteristisch für Thin Lizzy ist auch hier das Zusammenspiel der beiden Gitarristen Scott Gorham und Brian Robertson, das den Bandsound dieser Besetzung wesentlich prägte.
Veröffentlichungskontext
Das Album Johnny the Fox wurde 1976 veröffentlicht und folgte im selben Jahr auf Jailbreak. „Don’t Believe a Word“ wurde außerdem als Single ausgekoppelt. Der Titel zählt zu den bekannten Stücken aus der klassischen 1970er-Jahre-Phase der Band.
BBC- und Peel-Bezug
Thin Lizzy nahmen in den 1970er Jahren BBC-Sessions auf, wie es für etablierte britische Rockbands dieser Zeit üblich war. Eine John-Peel-Session unterschied sich von regulären Studiofassungen häufig durch eine direktere, weniger stark nachbearbeitete Aufnahmeweise für den Rundfunk. Solche Session-Versionen dokumentieren die Band in einem Umfeld, das näher an ihrer Live-Energie lag als viele reguläre Albumproduktionen.
Weiterführende Links
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