Pearl Jam
Baba O'Riley (Live)
Kurzübersicht zum Song
„Baba O’Riley“ ist ein Song von Pete Townshend und wurde ursprünglich von The Who auf dem Album „Who’s Next“ von 1971 veröffentlicht. Pearl Jam spielte „Baba O’Riley“ vielfach als Live-Cover. Eine bekannte Live-Version von Pearl Jam erschien 2004 auf dem Benefizalbum „MusiCares Tribute to The Who“. Bei dieser Aufnahme wirkten Pearl Jam gemeinsam mit Steve Diggle und Jim James mit. Eddie Vedder sang den Leadgesang. Die Live-Darbietung steht in der Tradition von Pearl Jams wiederkehrender Interpretationen von Songs von The Who im Konzertprogramm.
Informationen zum Song
- Genre: Rock
- Dauer: 05:36
- Label: 3 Amigos / Pearl Jam Live P&D
- ISRC: USA321300149
- Veröffentlichungen: 45 Albums verfügbar
Baba O'Riley (Live)
Einordnung
Baba O’Riley (Live) ist eine Liveaufnahme von Pearl Jam des Songs Baba O’Riley, der ursprünglich von The Who stammt. Das Original erschien 1971 auf dem Album Who’s Next und wurde von Pete Townshend geschrieben.
Bezug zu Pearl Jam
Pearl Jam spielten Baba O’Riley über viele Jahre regelmäßig bei Konzerten. Die Band veröffentlichte eine bekannte Liveversion gemeinsam mit Mitgliedern von The Who auf dem Benefizalbum The Concert for New York City aus dem Jahr 2001. Diese Aufführung entstand beim Konzert für die Opfer und Helfer nach den Anschlägen vom 11. September 2001 im Madison Square Garden in New York.
Musikalische Merkmale der Liveversion
Der Song verbindet in seiner Grundstruktur ein markantes, sich wiederholendes Keyboard-Ostinato mit hartem Rockband-Arrangement. In Livefassungen von Pearl Jam steht der Kontrast zwischen dem elektronisch wirkenden Eröffnungsriff und dem druckvollen Einsatz von Gitarre, Bass und Schlagzeug im Zentrum. Der Refrain arbeitet mit einer offenen, hymnischen Melodieführung, die sich für große Konzertmomente eignet.
Kulturelle Bedeutung
Baba O’Riley zählt zu den bekanntesten Songs von The Who und besitzt als Konzertstück einen festen Platz in der Rockgeschichte. Die Aufführung durch Pearl Jam bei The Concert for New York City verband zwei Generationen britisch-amerikanischer Rocktradition in einem stark symbolischen Rahmen. Die Liveversion wurde dadurch auch als Ausdruck von Solidarität und kollektiver Erinnerung wahrgenommen.
Weiterführende Links
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