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Oonagh
Eldamar

Cover: Eldamar von Oonagh

Kurzübersicht zum Song

„Eldamar“ ist ein Lied der deutschen Sängerin Oonagh. Der Titel gehört zum Album „Aeria“ aus dem Jahr 2014. Oonagh verbindet in dem Stück Pop mit klanglichen Elementen, die an Fantasy- und Weltmusik-Ästhetik anknüpfen. Der Name „Eldamar“ stammt aus J. R. R. Tolkiens legendärer Geografie und bezeichnet das Elbenland am Meer in Aman. Die künstlerische Konzeption von Oonagh arbeitet wiederholt mit Bezügen zu Elbenmotiven und einer erfundenen, märchenhaften Klangwelt. Das Lied steht damit in einem thematischen Zusammenhang mit dem albumprägenden Fantasy-Konzept von Oonagh.

Informationen zum Song

  • Genre: Pop
  • Dauer: 03:43
  • Tempo: 166 BPM
  • Label: WE LOVE MUSIC
  • ISRC: DEUM71403324
  • Veröffentlichungen: 1 Album verfügbar

MP3-Preview (30s) bereitgestellt von Deezer ❤️
Informationen zum Song
Eldamar

Veröffentlichung und Einordnung

Der Song Eldamar wurde am 31. Januar 2014 auf dem selbstbetitelten Debütalbum Oonagh der deutschen Sängerin Senta-Sofia Delliponti unter ihrem Künstlernamen Oonagh veröffentlicht. Das Album erschien über das Label Electrola, ein Sublabel der Universal Music Group. Das Stück ist stilistisch dem Genre des Ethno-Pop zuzuordnen und verbindet moderne Pop-Strukturen mit folkloristischen Elementen.

Thematik und Sprache

Der Titel des Liedes bezieht sich direkt auf das literarische Universum von J.R.R. Tolkien. In der von Tolkien entwickelten Elbensprache Quenya bedeutet Eldamar „Elbenheim“ oder „Heim der Elben“, eine Region in der fiktiven Welt Aman. Der Liedtext ist zweisprachig verfasst und kombiniert deutsche Strophen mit Passagen in Quenya. Diese sprachliche und thematische Ausrichtung zieht sich als zentrales Konzept durch das gesamte Debütalbum der Künstlerin.

Musikalische Gestaltung und Produktion

Die Produktion des Titels wurde von Thorsten Brötzmann und Ivo Moring geleitet, die für den Sound des gesamten Albums verantwortlich zeichnen. Die Instrumentierung kombiniert elektronische Synthesizer-Klänge und programmierte Beats mit akustischen Instrumenten wie Flöten und ethnischen Perkussionselementen, um einen sphärischen Klangcharakter zu erzeugen. Der Gesang von Delliponti wird im Refrain durch mehrstimmige Chorsätze unterstützt, die den hymnischen Charakter des Stücks prägen.


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