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Oonagh
Hörst du den Wind

Cover: Hörst du den Wind von Oonagh

Kurzübersicht zum Song

„Hörst du den Wind“ ist ein Song der deutschen Künstlerin Oonagh. Oonagh ist das Musikprojekt der Sängerin Senta-Sofia Delliponti. Das Projekt verbindet deutschsprachigen Pop mit Einflüssen aus Folk und World Music. „Hörst du den Wind“ steht im Kontext dieses stilistischen Konzepts. Der Titel verwendet mit dem Motiv des Windes ein zentrales Naturbild. Naturmotive gehören zu den prägenden Elementen von Oonaghs Repertoire. Oonaghs Veröffentlichungen sind für eine klangliche Ausrichtung mit atmosphärischen Arrangements und hymnischen Melodien bekannt.

Informationen zum Song

  • Genre: Pop
  • Dauer: 03:06
  • Tempo: 91 BPM
  • Label: WE LOVE MUSIC
  • ISRC: DEUM71400058
  • Veröffentlichungen: 1 Album verfügbar

MP3-Preview (30s) bereitgestellt von Deezer ❤️
Informationen zum Song
Hörst du den Wind

Veröffentlichung und Kontext

Der Song „Hörst du den Wind“ (häufig mit dem Zusatz „Orome“ versehen) wurde am 31. Januar 2014 auf dem selbstbetitelten Debütalbum der deutschen Sängerin Oonagh (Senta-Sofia Delliponti) über das Label Universal Music veröffentlicht. Das Stück fügt sich in das musikalische Gesamtkonzept des Albums ein, das stark von der Fantasy-Welt J.R.R. Tolkiens inspiriert ist.

Musikalische Merkmale und Stil

Musikalisch lässt sich das Lied dem Ethno-Pop und dem Fantasy-Pop zuordnen. Die Produktion kombiniert moderne, elektronische Pop-Rhythmen mit akustischen Instrumenten, die einen folkloristischen Charakter erzeugen. Ein prägendes Stilmittel des Songs ist die Zweisprachigkeit: Der Text wechselt zwischen deutscher Sprache und der von Tolkien konstruierten Elbensprache Quenya. Der im Titel und Refrain aufgegriffene Begriff „Orome“ bezieht sich direkt auf den Vala Oromë, eine Jäger- und Naturgottheit aus Tolkiens Mythologie des Silmarillions.

Entstehung und Produktion

An der Entstehung des Titels waren etablierte Akteure der deutschen Musikindustrie beteiligt. Die Musik und der Text wurden von dem Produzenten Thorsten Brötzmann, dem Songwriter Ivo Moring sowie dem Textdichter Lukas Hainer verfasst. Brötzmann übernahm zudem die Produktion des Titels. Die elbischen Textpassagen wurden für das Album linguistisch ausgearbeitet, um der Grammatik und Phonetik von Tolkiens Kunstsprache zu entsprechen.


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