Olivia Rodrigo
deja vu E
Kurzübersicht zum Song
„deja vu“ ist ein Song der US-amerikanischen Sängerin Olivia Rodrigo. Die Veröffentlichung erfolgte am 1. April 2021 über Geffen Records als zweite Single ihres Debütalbums „Sour“. Olivia Rodrigo schrieb den Song gemeinsam mit Dan Nigro. Dan Nigro produzierte den Song. Das Stück hat eine Laufzeit von 3 Minuten und 35 Sekunden. „deja vu“ verbindet Elemente aus Pop, Alternative Pop und Psychedelic Pop. Der Text schildert die Beobachtung, dass ein ehemaliger Partner mit einer neuen Beziehung dieselben gemeinsamen Erlebnisse wiederholt. In den Vereinigten Staaten erreichte der Song Platz 3 der Billboard Hot 100. „deja vu“ war damit Olivia Rodrigos zweiter Top-10-Hit in den Billboard Hot 100. Das zugehörige Musikvideo wurde unter der Regie von Allie Avital Tsypin veröffentlicht. Die im Song verwendete Zeile „strawberry ice cream in Malibu“ wurde zu einer besonders bekannten Textpassage des Titels.
Informationen zum Song
- Genre: Pop
- Dauer: 03:35
- Label: Olivia Rodrigo PS
- ISRC: USUG12101240
- Veröffentlichungen: 1 Album verfügbar
deja vu
Entstehung und Veröffentlichung
deja vu ist ein Song der US-amerikanischen Sängerin Olivia Rodrigo. Der Titel erschien am 1. April 2021 als zweite Single aus ihrem Debütalbum Sour. Geschrieben wurde der Song von Olivia Rodrigo und Dan Nigro. Dan Nigro übernahm auch die Produktion.
Inhalt und Songwriting
Der Text beschreibt die Beobachtung, dass ein ehemaliger Partner mit einer neuen Beziehung dieselben Erlebnisse wiederholt. Genannt werden dabei konkrete Bilder wie Autofahrten an der Küste, Erdbeereis, das gemeinsame Anschauen von Fernsehsendungen und das Klavierspielen für die neue Partnerin. Rodrigo erklärte im Zusammenhang mit dem Song, dass sie die Idee reizte, wie vertraute romantische Gesten in einer neuen Beziehung ein Gefühl von Wiederholung erzeugen.
Musikalische Merkmale
deja vu verbindet Elemente aus Pop, Alternative Pop und Psychedelic Pop. Die Produktion arbeitet mit einer vergleichsweise zurückgenommenen Strophe und einem dichteren, spannungsvoll aufgebauten Refrain. Auffällig sind geschichtete Gesangsspuren, ein federnder Bass, Schlagzeugakzente und ein Arrangement, das die emotionale Zuspitzung des Textes unterstützt.
Chartplatzierungen und Resonanz
In den US-amerikanischen Billboard Hot 100 erreichte deja vu Platz 8. Damit wurde Olivia Rodrigo zur ersten Künstlerin, deren erste beiden Singles jeweils die Top 10 der Billboard Hot 100 erreichten. Auch in mehreren anderen Ländern platzierte sich der Song in den Charts, darunter im Vereinigten Königreich, in Kanada, Australien und Irland.
Kulturelle Bedeutung
Der Song festigte Olivia Rodrigos Durchbruch nach dem Erfolg von drivers license. Im öffentlichen Echo wurde deja vu häufig als Beispiel für Rodrigos Fähigkeit hervorgehoben, sehr konkrete Alltagsszenen in popmusikalische Trennungserzählungen zu übersetzen.
Urheberrechtlicher Kontext
Im Jahr 2021 wurden Taylor Swift, Jack Antonoff und St. Vincent nachträglich als Mitautorinnen und Mitautoren von deja vu geführt. Dieser Schritt stand im Zusammenhang mit den von Hörerinnen und Hörern sowie Medien diskutierten Ähnlichkeiten zwischen Teilen von deja vu und Swifts Song Cruel Summer.
Weiterführende Links
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