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Jo Stafford
Smoke Gets in Your Eyes

Cover: Smoke Gets in Your Eyes von Jo Stafford

Kurzübersicht zum Song

„Smoke Gets in Your Eyes“ ist ein Song aus dem Musical „Roberta“ von 1933. Die Musik schrieb Jerome Kern. Den Liedtext verfasste Otto Harbach. Jo Stafford veröffentlichte 1950 eine Aufnahme des Songs. Diese Fassung erschien als Single bei Columbia Records. Die Jo-Stafford-Version erreichte Platz 1 der UK Singles Chart. Der Titel gehört zum Repertoire des Great American Songbook. Eine besonders bekannte frühere Aufnahme veröffentlichten The Platters 1958.

Informationen zum Song

  • Genre: Jazz
  • Dauer: 01:47
  • Tempo: 168 BPM
  • Label: EMI Marketing / K-Tel / Mouton Recordings / RSK Entertainment
  • ISRC: GBSBU0600409
  • Veröffentlichungen: 4 Albums verfügbar

MP3-Preview (30s) bereitgestellt von Deezer ❤️
Informationen zum Song
Smoke Gets in Your Eyes

Hintergrund

„Smoke Gets in Your Eyes“ ist ein Song von Jerome Kern und Otto Harbach. Das Lied stammt aus dem Broadway-Musical Roberta, das 1933 uraufgeführt wurde. Zu den bekanntesten frühen Interpretationen gehört die Aufnahme der Platters aus dem Jahr 1958.

Jo Stafford und der Song

Jo Stafford gehörte in den 1940er- und 1950er-Jahren zu den prägenden US-Pop-Sängerinnen. Ihr Repertoire umfasste regelmäßig Standards aus dem Great American Songbook. Smoke Gets in Your Eyes gehört zu den Liedern, die in diesem Repertoirekreis von zahlreichen traditionellen Pop- und Vokalinterpreten aufgenommen wurden.

Musikalischer Kontext

Der Song ist eine klassische Pop-Ballade mit starker Verankerung in der amerikanischen Theater- und Standardtradition. Die Komposition von Jerome Kern ist für ihre lyrische Melodieführung bekannt. Der Text von Otto Harbach behandelt die Blindheit der Verliebtheit und den Moment der ernüchternden Erkenntnis.

Kulturelle Bedeutung

Smoke Gets in Your Eyes entwickelte sich im 20. Jahrhundert zu einem vielgesungenen Standard der US-Popmusik. Das Lied wurde von Künstlern aus den Bereichen Musical, traditioneller Pop und Vokalgruppen interpretiert. Seine anhaltende Präsenz im Repertoire amerikanischer Standards machte es auch für Sängerinnen wie Jo Stafford zu einem naheliegenden Stoff.


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