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Esther Phillips
Mister Magic

Cover: Mister Magic von Esther Phillips

Kurzübersicht zum Song

„Mister Magic“ ist ein Song von Grover Washington Jr. aus dem Jahr 1975. Esther Phillips veröffentlichte ihre Gesangsversion 1975 auf dem Album „What a Diff'rence a Day Makes“. Die Aufnahme erschien bei Kudu Records. Produzent des Albums war Creed Taylor. Das Arrangement und die musikalische Leitung übernahm David Matthews. Der Song verbindet Soul, Jazz und R&B. Esther Phillips’ Version überträgt das ursprünglich instrumentale Stück in eine vokale Interpretation. Die Veröffentlichung gehört zur späten Karrierephase von Esther Phillips bei Kudu/CTI. „What a Diff'rence a Day Makes“ war eines ihrer bekanntesten Alben der 1970er Jahre.

Informationen zum Song

  • Genre: Jazz
  • Dauer: 04:22
  • Tempo: 120 BPM
  • Label: Epic/Legacy
  • ISRC: USSM10113415
  • Veröffentlichungen: 1 Album verfügbar

MP3-Preview (30s) bereitgestellt von Deezer ❤️
Informationen zum Song
Mister Magic

Entstehungsgeschichte

Esther Phillips nahm ihre Version von „Mister Magic“ 1976 für das Album Capricorn Princess auf. Das Original stammt von Grover Washington, Jr. (1975). Die Aufnahme entstand unter der Leitung von Produzent Creed Taylor für dessen Label Kudu Records. Die Studiosessions fanden in den Van Gelder Studios in Englewood Cliffs, New Jersey, statt; Toningenieur war Rudy Van Gelder. Das Arrangement verantwortete David Matthews. Die Single (Kudu 940) erschien im April 1976 mit der B-Seite „Bluebird Smiles“.

Musikalische Merkmale

Esther Phillips’ Interpretation verbindet Soul mit Jazz-Funk und frühen Disco-Elementen. Der Groove wird von einer treibenden Basslinie und einem markanten Bläsersatz getragen, zu dem das charakteristische Saxophon-Riff des Originals zählt. Ihre rauchige, ausdrucksstarke Stimme wird von Streichern und Backgroundgesang flankiert. Die Albumversion hat eine Länge von über sechs Minuten, während die Singlefassung auf knapp vier Minuten gekürzt wurde.

Chartplatzierungen

„Mister Magic“ erreichte im Juni 1976 Platz 20 der Billboard Hot Soul Singles. In den Billboard Disco Charts stieg der Titel bis in die Top 30 auf.

Kulturelle Bedeutung

Die Aufnahme dokumentiert Esther Phillips’ stilistischen Übergang von Blues und traditionellem Jazz zu zeitgenössischerem Soul und Disco. Sie zählt zu den profiliertesten Vokalversionen des Grover-Washington-Jr.-Klassikers und wird als Beispiel für den Crossover-Sound des CTI-Katalogs geschätzt.


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