Ben E. King
Quizas, Quizas, Quizas (Perhaps, Perhaps, Perhaps) (Remastered)
Kurzübersicht zum Song
„Quizás, quizás, quizás“ ist ein Lied des kubanischen Songwriters Osvaldo Farrés. Der englische Titelzusatz „Perhaps, Perhaps, Perhaps“ bezeichnet die verbreitete englischsprachige Fassung des Liedes. Ben E. King veröffentlichte eine Aufnahme des Liedes unter dem Titel „Quizas, Quizas, Quizas (Perhaps, Perhaps, Perhaps) (Remastered)“. Die Bezeichnung „Remastered“ kennzeichnet eine klanglich überarbeitete Wiederveröffentlichung einer bereits bestehenden Aufnahme. Ben E. King war ein US-amerikanischer Soul- und R&B-Sänger. Das Lied gehört zu den international bekannten Standards der lateinamerikanischen Popularmusik.
Informationen zum Song
- Genre: Jazz
- Dauer: 02:12
- Label: CALLIOPE RECORDS
- ISRC: DEPI82505986
- Veröffentlichungen: 1 Album verfügbar
Quizas, Quizas, Quizas (Perhaps, Perhaps, Perhaps) (Remastered)
Entstehung und Veröffentlichung
Die Interpretation des Klassikers „Quizas, Quizas, Quizas“ durch den US-amerikanischen Soul-Sänger Ben E. King erschien im Jahr 1961 auf seinem Solo-Album Amor, das über das Label Atco Records veröffentlicht wurde. Das fremdsprachige Ausgangswerk wurde ursprünglich 1947 von dem kubanischen Komponisten Osvaldo Farrés verfasst. Für die englischsprachige Textfassung, die unter dem Titel „Perhaps, Perhaps, Perhaps“ bekannt ist, war der Musikverleger und Texter Joe Davis verantwortlich. King nahm das Stück im Rahmen eines Konzeptalbums auf, das sich klassischen lateinamerikanischen Melodien im modernen Pop- und Soul-Gewand widmete.
Musikalische Merkmale und Produktion
Die musikalische Gestaltung der Aufnahme wurde maßgeblich durch den Arrangeur und Dirigenten Stan Applebaum geprägt, der für die orchestrale Untermalung der gesamten Album-Sessions verantwortlich war. Die Produktion kombiniert traditionelle Rhythmen des Bolero und Cha-Cha-Cha mit den typischen Merkmalen des frühen orchestralen Soul. Die Instrumentierung setzt sich aus einer Rhythmusgruppe mit akustischer Gitarre, kontrastierenden Streicher-Arrangements und einer lateinamerikanischen Perkussionssektion zusammen, die durch den Einsatz von Maracas und Guiro den charakteristischen Takt vorgibt. Ben E. Kings Gesangsstil wechselt in dieser Aufnahme zwischen sanfter Intonation und ausdrucksstarken, souligen Phrasierungen, um die emotionale Unsicherheit des Liedtextes zu transportieren.
Weiterführende Links
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