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Thelonious Monk
Straight No Chaser (Remastered 1998)

Cover: Straight No Chaser (Remastered 1998) von Thelonious Monk

Kurzübersicht zum Song

„Straight, No Chaser“ ist eine Jazzkomposition von Thelonious Monk. Die Komposition wurde 1951 erstmals aufgenommen. Die Erstaufnahme entstand am 23. Juli 1951 für Blue Note. An der Session wirkten Thelonious Monk, Sahib Shihab, Milt Jackson, Al McKibbon und Art Blakey mit. Das Stück entwickelte sich zu einem Jazzstandard. Die Bezeichnung „Remastered 1998“ verweist auf eine digital überarbeitete Wiederveröffentlichung einer älteren Aufnahme. Der Titel ist eng mit Monks Repertoire verbunden. Die Komposition basiert auf einem zwölftaktigen Blues-Schema. Das Werk ist für seinen markanten, kantigen Themenkopf bekannt. Monks Spiel auf Aufnahmen des Stücks verbindet rhythmische Verschiebungen mit sparsam gesetzten Akzenten.

Informationen zum Song

  • Genre: Jazz
  • Dauer: 02:56
  • Tempo: 165 BPM
  • Label: Blue Note Records
  • ISRC: USBN29801380
  • Veröffentlichungen: 1 Album verfügbar

MP3-Preview (30s) bereitgestellt von Deezer ❤️
Informationen zum Song
Straight No Chaser (Remastered 1998)

Hintergrund

„Straight, No Chaser“ ist eine Komposition von Thelonious Monk und gehört zu seinen bekanntesten Stücken. Das Werk ist ein Jazz-Standard und basiert auf einem zwölftaktigen Blues-Schema. Die Komposition wird häufig mit Monks charakteristischer Verbindung aus kantiger Melodik, prägnanten Pausen und rhythmischer Verschiebung in Verbindung gebracht.

Aufnahme und Veröffentlichung

Monk nahm „Straight, No Chaser“ bereits in den 1950er Jahren auf. Eine besonders bekannte Studiofassung entstand 1966 für das Album Straight, No Chaser, das bei Columbia Records erschien. Die Bezeichnung „Remastered 1998“ verweist auf eine später technisch überarbeitete Wiederveröffentlichung dieser Aufnahme.

Musikalische Merkmale

Das Stück steht stilistisch im modernen Jazz und verwendet die Form des Blues als strukturelle Grundlage. Monks Klavierspiel arbeitet in diesem Titel mit markanten Akkordsetzungen, asymmetrisch wirkenden Akzenten und einer bewusst spröden Phrasierung. Gerade die Verbindung aus einfacher Grundform und eigenwilliger melodischer Gestaltung machte das Stück für viele Jazzmusiker attraktiv.

Bedeutung

„Straight, No Chaser“ entwickelte sich zu einem der dauerhaft gespielten Stücke aus Monks Repertoire. Die Komposition wurde von zahlreichen Jazzmusikern interpretiert und zählt zu den Werken, durch die Monks Einfluss auf den modernen Jazz besonders sichtbar wurde. Der Titel des Stücks wurde später auch für andere kulturelle Kontexte aufgegriffen, darunter der Dokumentarfilm Thelonious Monk: Straight, No Chaser von 1988.


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