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The Police
Synchronicity I (Alternate Mix)

Cover: Synchronicity I (Alternate Mix) von The Police

Kurzübersicht zum Song

"Synchronicity I" ist ein Song von The Police aus dem Album "Synchronicity". Das Album erschien 1983. Sting schrieb den Song. Die Besetzung von The Police bestand bei der Aufnahme aus Sting, Andy Summers und Stewart Copeland. "Synchronicity I" eröffnet das Album "Synchronicity". Der Titel bezieht sich auf den Begriff der Synchronizität von Carl Gustav Jung. "Synchronicity I (Alternate Mix)" ist eine Alternativmischung dieses Songs.

Informationen zum Song

  • Genre: Rock
  • Dauer: 03:52
  • Label: UMC (Universal Music Catalogue)
  • ISRC: GBUM72301514
  • Veröffentlichungen: 1 Album verfügbar

MP3-Preview (30s) bereitgestellt von Deezer ❤️
Informationen zum Song
Synchronicity I (Alternate Mix)

Veröffentlichungskontext

Der Synchronicity I (Alternate Mix) wurde offiziell im Rahmen der 40th Anniversary Edition des Albums Synchronicity am 14. Juli 2023 veröffentlicht. Die limitierte Super-Deluxe-Box enthielt sechs CDs und vier LPs, darunter erstmals alternative Abmischungen sämtlicher Studioaufnahmen des Originalalbums.

Entstehung und Produktion

Die Grundaufnahmen zu Synchronicity I entstanden während der sechswöchigen Sessions in den AIR Studios auf Montserrat sowie im Le Studio in Morin-Heights, Québec. Produziert wurde der Track von der Band gemeinsam mit Hugh Padgham, der auch als Toningenieur für den charakteristischen Drum-Sound verantwortlich zeichnete. Der Alternate Mix basiert auf den originalen Mehrspurbändern dieser Aufnahmesessions und wurde für die Jubiläumsedition aus den bis dahin unveröffentlichten Mix-Varianten zusammengestellt.

Musikalische Merkmale des Alternate Mix

Die alternative Abmischung unterscheidet sich vom 1983 veröffentlichten Originalmix durch eine veränderte Balance der Instrumente. Stewart Copelands polyrhythmische Hi-Hat-Figuren und Snare-Schläge treten in den Vordergrund, während Stings repetitives Bass-Ostinato weniger komprimiert und mit hörbar erweiterter Dynamik abgebildet wird. Andy Summers' stark verzerrte, perkussiv gespielte Quartenakkorde erhalten im Stereopanorama eine breitere Staffelung, wodurch die Dissonanzen zwischen Gitarre und Bass deutlicher hervortreten.

Songwriting und strukturelle Elemente

Synchronicity I eröffnete auf der Original-LP die zweite Albumseite und fungiert als energetisches Gegenstück zum ruhigen Titeltrack Synchronicity II. Der Song verzichtet auf eine klassische Strophe-Refrain-Struktur und setzt stattdessen auf eine repetitive, modulartig verschobene Akkordfolge in C-Moll. Stings Text greift die von Carl Gustav Jung geprägte Synchronizitätstheorie auf und verwebt sie mit Alltagsbeobachtungen zu einem surrealen lyrischen Strom. Der Alternate Mix bewahrt die originale Songstruktur unverändert und fokussiert sich ausschließlich auf klangliche Neugewichtung.


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