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The Beach Boys
Wild Honey (Session Highlights Instrumental)

Cover: Wild Honey (Session Highlights Instrumental) von The Beach Boys

Kurzübersicht zum Song

"Wild Honey (Session Highlights Instrumental)" ist eine Archiv- und Sessionfassung der Aufnahmen zu "Wild Honey" von The Beach Boys. Die zugrunde liegende Komposition "Wild Honey" stammt von Brian Wilson und Mike Love. "Wild Honey" erschien 1967 auf dem Album "Wild Honey" der Beach Boys. Die Bezeichnung "Session Highlights Instrumental" kennzeichnet eine instrumental zusammengestellte Studiofassung mit Fokus auf Session-Material. Die Aufnahme steht in direktem Zusammenhang mit den Produktionssitzungen zum Album "Wild Honey". Das Stück gehört zum Umfeld der späten 1967 veröffentlichten "Wild Honey"-Periode der Band.

Informationen zum Song

  • Genre: Pop
  • Dauer: 05:39
  • Tempo: 120 BPM
  • Label: CAPITOL CATALOG MKT (C92)
  • ISRC: USUM71703623
  • Veröffentlichungen: 1 Album verfügbar

MP3-Preview (30s) bereitgestellt von Deezer ❤️
Informationen zum Song
Wild Honey (Session Highlights Instrumental)

Entstehung und Veröffentlichung

Die Instrumentalfassung Wild Honey (Session Highlights Instrumental) entstammt den originalen Mehrspuraufnahmen des 1967 von Brian Wilson und Mike Love geschriebenen Stücks. Sie wurde aus den Produktionselementen der am 26./27. September 1967 in Wilsons Heimstudio aufgenommenen Session extrahiert und dokumentiert das Arrangement ohne den Leadgesang sowie die Hintergrundstimmen.

Erstmals offiziell zugänglich gemacht wurde diese Version am 30. Juni 2017 auf dem Kompilationsalbum 1967 – Sunshine Tomorrow, das von den Archivaren Alan Boyd und Mark Linett kuratiert wurde. Die Veröffentlichung umfasst erstmals Stereo-Abmischungen und alternatives Session-Material der Alben Wild Honey und Friends.

Musikalische Merkmale

Der Instrumentaltrack legt das Rhythmus- und Bläserfundament offen, das den Soul-orientierten Klang des Originals prägt:

  • Ein treibendes Schlagzeugspiel von Dennis Wilson mit markanten Snare-Akzenten im 4/4-Takt
  • Eine prägnante Basslinie, gespielt von Carl Wilson oder Lyle Ritz, die das harmonische Grundgerüst trägt
  • Das charakteristische, an ein Theremin erinnernde Solo, das mithilfe eines Tannerin (einem von Paul Tanner modifizierten Electro-Theremin-Keyboard) eingespielt wurde
  • Baritonsaxophon- und Trompetenriffs, die das call-and-response-artige Arrangement betonen
  • Klavier- und Orgelakkorde, die den kompakten, raumgreifenden Mono-Mix in Stereo aufgefächert präsentieren

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