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The Beach Boys
Cool, Cool, Water (Alternate Version)

Cover: Cool, Cool, Water (Alternate Version) von The Beach Boys

Kurzübersicht zum Song

"Cool, Cool, Water (Alternate Version)" ist eine alternative Fassung des Songs "Cool, Cool, Water" von The Beach Boys. Der Song steht im Zusammenhang mit den Aufnahmen der Band aus der späten 1960er- und frühen 1970er-Jahren. "Cool, Cool, Water" erschien 1970 auf dem Album "Sunflower". The Beach Boys waren eine US-amerikanische Rockband aus Kalifornien. Die Gruppe war für mehrstimmigen Harmoniegesang und aufwendig produzierte Studioaufnahmen bekannt.

Informationen zum Song

  • Genre: Pop
  • Dauer: 02:08
  • Tempo: 129 BPM
  • Label: CAPITOL CATALOG MKT (C92)
  • ISRC: USUM71703604
  • Veröffentlichungen: 1 Album verfügbar

MP3-Preview (30s) bereitgestellt von Deezer ❤️
Informationen zum Song
Cool, Cool, Water (Alternate Version)

Entstehungsgeschichte

Die musikalische Keimzelle von Cool, Cool Water liegt in den Aufnahmen zum unvollendeten Smile-Album der Jahre 1966/67. Brian Wilson entwickelte damals das Fragment „I Love to Say Da Da“, das auch unter dem Titel In Blue Hawaii kursierte. Dieses Stück enthielt bereits die fließenden, wasserartigen Vokalharmonien und einen meditativen Duktus, die später das fertige Lied prägten.

Für das 1970 veröffentlichte Album Sunflower überarbeiteten The Beach Boys das Material grundlegend. Mike Love steuerte ergänzende Textzeilen bei, und die Band integrierte einen rhythmisch bewegteren zweiten Teil, der mit der ruhigen Einleitung kontrastiert. Die fertige Albumversion vereint Gesangsaufnahmen verschiedener Sessions der späten 1960er Jahre.

Die Alternate Version

Die Alternate Version von Cool, Cool Water wurde erstmals im Jahr 2000 als Bonustrack der kombinierten CD-Wiederveröffentlichung von Sunflower und Surf’s Up zugänglich gemacht. Diese Fassung unterscheidet sich in Abmischung und Gesangsparts von der auf dem Originalalbum verwendeten Version und basiert auf einem früheren Stadium der Produktion.

Musikalische Merkmale

Das Stück beginnt mit einer ruhigen, von sparsamem Keyboard und Wasserrauschen unterlegten Passage, in der die Gruppe einen dichten, mehrstimmigen Kantilenen-Satz singt. Der Text ist minimalistisch auf wenige, mantraartige Zeilen reduziert. Im weiteren Verlauf setzt ein markanter Tempowechsel ein: Ein treibender Schlagzeugrhythmus und bluesiger Gitarreneinsatz leiten einen energischen, fast gospelartigen Gesangsteil ein, bevor das Lied wieder in die anfängliche Ruhe zurückkehrt.


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