Peggy Lee
As Time Goes By
Kurzübersicht zum Song
"As Time Goes By" ist ein Lied von Herman Hupfeld aus dem Jahr 1931. Das Stück wurde für das Broadway-Musical "Everybody's Welcome" geschrieben. Internationale Bekanntheit erreichte das Lied durch den Film "Casablanca" von 1942. Peggy Lee veröffentlichte eine Aufnahme des Liedes auf dem Album "Black Coffee" von 1956. Peggy Lees Interpretation steht im Kontext ihres jazzorientierten Vokalstils der 1950er Jahre. Das Lied gehört zum Kanon des Great American Songbook. Der Song verwendet eine klassische populäre Liedform der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
Informationen zum Song
- Genre: Pop
- Dauer: 02:51
- Label: Track Music / CAPITOL CATALOG MKT (C92)
- ISRC: USCA29000078
- Veröffentlichungen: 2 Albums verfügbar
As Time Goes By
Hintergrund
As Time Goes By ist ein Song von Herman Hupfeld aus dem Jahr 1931. Das Lied wurde zu einem Standard des amerikanischen Popular Song und ist besonders eng mit dem Film Casablanca von 1942 verbunden. Im Film wird As Time Goes By von Dooley Wilson in der Rolle des Pianisten Sam vorgetragen.
Peggy Lees Aufnahme
Peggy Lee nahm As Time Goes By als Interpretin des Great American Songbook in ihr Repertoire auf. Lee war für einen zurückgenommenen, präzisen Gesangsstil bekannt, der sich besonders für Balladen und klassische Standards eignete. Ihre Version steht damit in der Tradition jazznaher und orchestraler Pop-Interpretationen des Liedes.
Musikalische Einordnung
Der Song ist eine Ballade mit einer Melodie und Textgestaltung, die stark auf Wiedererkennung angelegt sind. Die Zeile “You must remember this, a kiss is still a kiss” gehört zu den bekanntesten Textanfängen der amerikanischen Populärmusik. As Time Goes By wurde im Lauf der Jahrzehnte von zahlreichen Sängerinnen und Sängern aufgenommen und zählt zu den dauerhaft präsenten Standards des 20. Jahrhunderts.
Kulturelle Bedeutung
Die Verbindung mit Casablanca machte As Time Goes By weltweit berühmt. Das Lied fungiert in der Rezeption des Films als musikalisches Symbol für Erinnerung, verlorene Liebe und vergangene Zeit. Durch diese filmische Aufladung blieb der Song auch außerhalb des Jazz- und Standard-Repertoires kulturell präsent.
Weiterführende Links
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