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Meat Loaf
I'd Do Anything for Love

Cover: I'd Do Anything for Love von Meat Loaf

Kurzübersicht zum Song

"I'd Do Anything for Love (But I Won't Do That)" ist ein Song von Meat Loaf aus dem Jahr 1993. Geschrieben wurde er von Jim Steinman, produziert von Jim Steinman. Der Titel erschien als Leadsingle des Albums "Bat Out of Hell II: Back into Hell". Musikalisch steht der Song in der für Steinman typischen Verbindung aus Rock, Opernpathos und dramatischer Balladenstruktur. Das Stück ist überlang und kombiniert ruhige Passagen mit stark aufgebauten Refrains und einem dialogischen Schlussduett mit Lorraine Crosby, die im Musikvideo jedoch nicht selbst auftritt. Der Song wurde international ein großer Erfolg und erreichte unter anderem Platz 1 in mehreren Ländern, darunter Großbritannien und die USA. Er zählt zu den bekanntesten Veröffentlichungen von Meat Loaf und ist ein zentrales Werk seiner Zusammenarbeit mit Steinman.

Informationen zum Song


MP3-Preview (30s) bereitgestellt von Deezer ❤️
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I'd Do Anything for Love

Entstehung und Veröffentlichung

„I’d Do Anything for Love (But I Won’t Do That)” erschien 1993 auf dem Album Bat Out of Hell II: Back into Hell. Der Song wurde von Jim Steinman geschrieben und von Jim Steinman produziert. Die Aufnahme erschien 1993 auch als Single und wurde zu Meat Loafs größtem internationalen Hit.

Musikalische Merkmale

Das Stück ist eine groß angelegte Rockballade mit deutlichen Elementen des Wagnerian Rock, für den die Zusammenarbeit von Meat Loaf und Jim Steinman bekannt ist. Die Produktion verbindet Klavier, E-Gitarren, Schlagzeug und orchestrale Arrangements zu einem stark dramatisierten Klangbild. Der Song arbeitet mit dynamischen Steigerungen, gesprochen wirkenden Passagen und einem ausgedehnten Schlussduett.

Im späteren Teil des Liedes ist die Sängerin Lorraine Crosby als weibliche Gegenstimme zu hören. Im Musikvideo wurde diese Gesangspart jedoch von Dana Patrick dargestellt, während Crosby dort nicht auftrat.

Text und Struktur

Der Titel enthält die Zeile „But I won’t do that”, die zu den bekanntesten Textzeilen des Songs wurde. Jim Steinman erklärte, dass sich dieses „that” jeweils auf Handlungen bezieht, die in den unmittelbar vorhergehenden Liedzeilen genannt werden. Die Albumfassung hat eine Länge von rund zwölf Minuten, während für die Single und für Radioeinsätze kürzere Fassungen erstellt wurden.

Chart-Erfolg und Auszeichnungen

„I’d Do Anything for Love (But I Won’t Do That)” erreichte Platz 1 der Singlecharts in zahlreichen Ländern. Der Song stand unter anderem in Großbritannien, Deutschland und den USA an der Spitze der Charts. In den USA führte die Single die Billboard Hot 100 an und blieb dort mehrere Wochen auf Platz 1.

Bei den Grammy Awards gewann Meat Loaf für den Song den Preis für die Best Rock Vocal Performance, Solo. Das Stück wurde damit auch offiziell als eine der prägenden Rockveröffentlichungen des Jahres 1993 ausgezeichnet.

Musikvideo und kulturelle Präsenz

Das Musikvideo wurde von Michael Bay inszeniert. Es greift Motive aus der Die Schöne und das Biest-Tradition sowie aus der Gothic-Ästhetik auf und inszeniert Meat Loaf als tragische, monsterhafte Figur in einem düsteren Schlossmilieu. Das aufwendig produzierte Video erhielt starke Rotation im Musikfernsehen und trug wesentlich zur weltweiten Popularität der Single bei.


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