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Meat Loaf
I’d Do Anything For Love (But I Won’t Do That) (Live)

Cover: I’d Do Anything For Love (But I Won’t Do That) (Live) von Meat Loaf

Kurzübersicht zum Song

„I’d Do Anything for Love (But I Won’t Do That)“ ist ein Song von Meat Loaf aus dem Jahr 1993. Der Song stammt aus dem Album „Bat Out of Hell II: Back into Hell“. Komponist und Produzent des Songs ist Jim Steinman. Die Albumversion hat eine Spielzeit von rund zwölf Minuten. Die Single erreichte Platz 1 der Charts in mehreren Ländern, darunter das Vereinigte Königreich und die Vereinigten Staaten. Das Stück verbindet Rock mit Elementen der Opernballade. Der Gesang arbeitet mit einem Duett-Abschnitt, den auf der Single Lorraine Crosby übernimmt. Der Song erhielt 1994 den Grammy Award für die beste Rock-Gesangsdarbietung, Solo.

Informationen zum Song


MP3-Preview (30s) bereitgestellt von Deezer ❤️
Informationen zum Song
I’d Do Anything For Love (But I Won’t Do That) (Live)

Einordnung der Live-Version

I’d Do Anything for Love (But I Won’t Do That) ist ein Song von Meat Loaf, der von Jim Steinman geschrieben wurde. Die Studiofassung erschien 1993 auf dem Album Bat Out of Hell II: Back into Hell. Der Titel wurde als Single veröffentlicht und entwickelte sich zu einem der größten internationalen Erfolge von Meat Loaf.

Songwriting und Produktion

Jim Steinman schrieb den Song als groß angelegte Rockballade mit deutlichen Elementen des Wagner-inspirierten Bombast-Rock, für den seine Arbeiten mit Meat Loaf bekannt sind. Die Albumversion wurde von Jim Steinman produziert. Die Studioversion ist für ihre lange Spielzeit, ihren dramatischen Aufbau und den Wechsel zwischen ruhigen Passagen und kraftvollen Steigerungen bekannt.

Musikalische Merkmale

Der Song verbindet Klavier, E-Gitarren, Schlagzeug und orchestrale Keyboard-Flächen zu einem stark theatralischen Klangbild. Ein zentrales Merkmal ist das Duett im späteren Verlauf des Stücks; auf der Studioaufnahme übernahm Lorraine Crosby den weiblichen Gesangspart. Die Komposition arbeitet mit wiederkehrenden Refrainzeilen und einer stark ausformulierten Dynamik zwischen Ballade und Arena-Rock.

Chartplatzierungen und Auszeichnungen

Die Single erreichte Platz 1 der US-amerikanischen Billboard Hot 100. In Großbritannien stand der Titel ebenfalls auf Platz 1 und wurde dort zu Meat Loafs größtem Single-Erfolg. Der Song gewann 1994 den Grammy Award für die beste Rock-Gesangsdarbietung solo.

Kulturelle Bedeutung

I’d Do Anything for Love (But I Won’t Do That) gehört zu den bekanntesten Songs von Meat Loaf und prägte die öffentliche Wahrnehmung seines Comebacks in den 1990er Jahren. Das aufwendig inszenierte Musikvideo unter der Regie von Michael Bay erhielt große Aufmerksamkeit im Musikfernsehen. Die Kombination aus pathetischem Vortrag, langer Form und markantem Refrain machte den Titel zu einem prägenden Beispiel für den opulenten Mainstream-Rock der frühen 1990er Jahre.


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