Madonna
Nothing Really Matters
Kurzübersicht zum Song
"Nothing Really Matters" ist ein Song von Madonna aus dem Album "Ray of Light" (1998). Veröffentlicht wurde er 1999 als sechste und letzte Single des Albums. Geschrieben wurde der Titel von Madonna und Patrick Leonard; produziert wurde er von Madonna, William Orbit, Patrick Leonard und Marius de Vries. Der Song ist ein elektronisch geprägter Pop-/Dance-Titel und steht stilistisch im Kontext der auf "Ray of Light" stark ausgebauten elektronischen Ausrichtung Madonnas. Inhaltlich und ästhetisch wird das Stück häufig mit den spirituellen und persönlichen Themen des Albums verbunden, das nach der Geburt ihrer Tochter und während einer Phase intensiver künstlerischer Neuorientierung entstand. Das Musikvideo wurde von Johan Renck inszeniert. Bei den Grammy Awards gewann die Aufnahme 2000 in der Kategorie "Best Short Form Music Video".
Informationen zum Song
Metadaten und Albumzuordnungen können aus Deezer ergänzt sein. Hintergrundtexte und Deutungen können mit KI erstellt sein und Fehler enthalten. Datenquellen und Korrekturhinweise
- Genre: Pop
- Dauer: 04:27
- Label: Warner Records/Maverick / Warner Records
- ISRC: USWB19701741
- Veröffentlichungen: 3 Albums, 1 Single verfügbar
Deezer-Hörprobe
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Nothing Really Matters
Entstehung und Veröffentlichung
Nothing Really Matters ist ein Song von Madonna aus dem Studioalbum Ray of Light, das 1998 erschien. Der Titel wurde als fünfte und letzte Single aus Ray of Light veröffentlicht. Am Songwriting waren Madonna und Patrick Leonard beteiligt.
Musikalische Merkmale und Produktion
Die Produktion von Nothing Really Matters entstand unter Beteiligung von William Orbit, der den Klang von Ray of Light maßgeblich prägte. Der Song verbindet elektronische Pop-Produktion mit einem klar strukturierten Dance-Beat. Die Aufnahme steht stilistisch in engem Zusammenhang mit der elektronisch geprägten Ausrichtung des Albums Ray of Light.
Inhaltlicher Hintergrund
Der Text von Nothing Really Matters wird häufig mit Madonnas Erfahrungen als Mutter in Verbindung gebracht. Die Zeile "Nothing really matters, love is all we need" stellt Liebe in den Mittelpunkt der Aussage des Songs. Das Stück gehört damit zu den Liedern auf Ray of Light, die persönliche Veränderung und spirituelle Neuorientierung thematisieren.
Musikvideo und visuelle Gestaltung
Das Musikvideo zu Nothing Really Matters wurde von Johan Renck inszeniert. Madonna trägt darin ein auffälliges rotes Kimono-Kostüm, das zu den bekanntesten Bildmotiven der späten Ray of Light-Ära zählt. Die visuelle Gestaltung des Videos greift japanisch inspirierte Ästhetik auf.
Chartplatzierungen
In Großbritannien erreichte Nothing Really Matters die Top 10 der Singlecharts. In mehreren europäischen Ländern wurde der Song ebenfalls in den Charts platziert. Die Single erschien in einer Phase, in der Madonna mit dem Album Ray of Light international große kommerzielle und kritische Erfolge erzielte.
Live-Kontext
Madonna eröffnete die Grammy Awards 1999 mit einer Performance von Nothing Really Matters. Bei diesem Auftritt trug sie ebenfalls ein von japanischer Kleidung inspiriertes Kostüm. Die Darbietung gehört zu den bekanntesten Live-Auftritten aus der Ray of Light-Periode.
Weiterführende Links
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