Louis Armstrong
Dream A Little Dream Of Me
Kurzübersicht zum Song
„Dream a Little Dream of Me“ ist ein Standard der populären Musik. Die Musik schrieb Fabian Andre zusammen mit Wilbur Schwandt. Den Liedtext verfasste Gus Kahn. Die Veröffentlichung erfolgte 1931. Eine frühe bekannte Aufnahme entstand 1931 durch Ozzie Nelson and his Orchestra mit Gesang von Nelson und Ethel Shutta. Louis Armstrong nahm den Song 1950 auf. Seine Version erschien als Decca-Single. Die Armstrong-Aufnahme verbindet seine markante Gesangsstimme mit einer getragenen, jazznahen Orchesterbegleitung. Der Titel wurde im 20. Jahrhundert von zahlreichen Künstlern interpretiert und gehört zum Repertoire des Great American Songbook.
Informationen zum Song
- Genre: Jazz
- Dauer: 03:07
- Tempo: 74 BPM
- Label: Verve Reissues / Track Music / Hip-O / Music Manager
- ISRC: GBZTD1100044
- Veröffentlichungen: 4 Albums verfügbar
Dream A Little Dream Of Me
Entstehung und frühe Geschichte
Dream a Little Dream of Me wurde 1931 veröffentlicht. Die Musik stammt von Fabian Andre und Wilbur Schwandt, der Text von Gus Kahn. Zu den frühen Aufnahmen des Liedes zählen Einspielungen von Ozzie Nelson and His Orchestra und Wayne King and His Orchestra aus dem Jahr 1931.
Louis Armstrongs Aufnahme
Louis Armstrong nahm den Song 1950 auf. Die Aufnahme erschien als Single auf Decca Records. Armstrongs Version verbindet den Song mit seinem charakteristischen, rau timbrierten Gesangsstil und einer jazzorientierten Orchesterbegleitung.
Musikalische Merkmale
Das Lied ist ein populärer Standard aus dem Bereich des amerikanischen Unterhaltungslieds und wurde häufig im Jazz interpretiert. Die Komposition ist als ruhige, lyrische Ballade angelegt. Armstrongs Fassung betont die melodische Linie des Songs und setzt auf eine entspannte Phrasierung, wie sie für viele seiner Vokalaufnahmen der Nachkriegszeit typisch ist.
Kulturelle Bedeutung
Dream a Little Dream of Me entwickelte sich im 20. Jahrhundert zu einem vielgespielten Standard. Besonders bekannt wurde das Lied in späteren Jahrzehnten auch durch die Version von Mama Cass mit The Mamas & the Papas aus dem Jahr 1968. Die anhaltende Präsenz des Songs im Repertoire verschiedener Pop-, Jazz- und Unterhaltungskünstler unterstreicht seine Stellung als langlebiger Evergreen.
Weiterführende Links
Externe Seiten zum Nachschlagen (Metadaten, Hintergrund, Lyrics).