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Level 42
Love Meeting Love (Live)

Cover: Love Meeting Love (Live) von Level 42

Kurzübersicht zum Song

„Love Meeting Love (Live)“ ist eine Live-Version des Songs „Love Meeting Love“ von Level 42. Level 42 ist eine britische Band. „Love Meeting Love“ erschien 1980 als Debütsingle der Band. Der Song gehört zur Frühphase von Level 42 und verbindet Funk-, Jazz-Funk- und Pop-Elemente. Die Live-Fassung dokumentiert das Stück in einer Konzertinterpretation mit der für die Band charakteristischen rhythmischen Ausrichtung.

Informationen zum Song

  • Genre: Pop
  • Dauer: 06:33
  • Tempo: 99 BPM
  • Label: Rendez-Vous Digital
  • ISRC: FR0W61221046
  • Veröffentlichungen: 1 Album verfügbar

MP3-Preview (30s) bereitgestellt von Deezer ❤️
Informationen zum Song
Love Meeting Love (Live)

Entstehung und Veröffentlichung

„Love Meeting Love“ ist die Debütsingle der britischen Band Level 42. Der Song wurde von dem Bassisten Mark King und dem Schlagzeuger Phil Gould geschrieben. Die ursprüngliche Studioversion erschien im Jahr 1980 über das Independent-Label Elite Records des Produzenten Andy Sojka, bevor die Band von Polydor unter Vertrag genommen wurde. Der Erfolg dieser Veröffentlichung in der britischen Club- und Jazz-Funk-Szene ebnete den Weg für die professionelle Karriere der Gruppe.

Die Live-Version auf „A Physical Presence“

Eine dokumentierte Live-Version des Titels befindet sich auf dem ersten Live-Doppelalbum der Band mit dem Titel „A Physical Presence“, das im Juni 1985 veröffentlicht wurde. Die Aufnahmen für dieses Album entstanden im März 1985 bei Konzerten in England, unter anderem in der Colston Hall in Bristol, im Golddiggers in Chippenham und in der Guildhall in Portsmouth. Diese Live-Interpretation unterscheidet sich von der Studioaufnahme durch ein beschleunigtes Tempo und ausgedehnte instrumentale Passagen.

Musikalische Merkmale

Die Live-Version von „Love Meeting Love“ repräsentiert den frühen Brit-Funk-Stil der Band. Im Mittelpunkt des Arrangements steht die von Mark King gespielte Slap-Bass-Linie, die das rhythmische Fundament des Songs bildet. Der Gesang wird im Wechselspiel zwischen Mark King und dem Keyboarder Mike Lindup vorgetragen, wobei Lindup die charakteristischen Falsett-Passagen übernimmt. Die Gitarrenarbeit von Boon Gould steuert jazzige Akkorde und Rhythmus-Licks bei, während Phil Gould am Schlagzeug für den präzisen, synkopierten Groove sorgt.


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