Lady Gaga
Just Dance (Richard Vission Remix)
Kurzübersicht zum Song
"Just Dance" ist ein Song von Lady Gaga aus ihrem Debütalbum "The Fame". Die Originalversion erschien 2008 als Debütsingle von Lady Gaga. Als Gastkünstler ist Colby O'Donis auf der Originalaufnahme vertreten. Die Komposition stammt von Lady Gaga, RedOne und Akon. RedOne produzierte die Originalversion des Songs. Richard Vission ist ein US-amerikanischer DJ und Produzent, der offizielle Remixe zu Pop- und Dance-Veröffentlichungen erstellt hat. "Just Dance" gehört stilistisch zu Dance-Pop und Electropop. Der Song wurde international ein Chart-Erfolg und erreichte in mehreren Ländern Platz eins.
Informationen zum Song
- Genre: Pop
- Dauer: 06:13
- Tempo: 130 BPM
- Label: Streamline/Interscope
- ISRC: USUM70810296
- Veröffentlichungen: 1 Album verfügbar
Just Dance (Richard Vission Remix)
Veröffentlichung und Kontext
Der Richard Vission Remix von Just Dance erschien als Teil des offiziellen digitalen Remix-Pakets zur Debütsingle von Lady Gaga. Interscope Records veröffentlichte die Just Dance (Remixes)-EP am 18. November 2008, auf der Vissions Version als dritter Titel enthalten ist. Die Single selbst war zu diesem Zeitpunkt bereits seit April 2008 auf dem Markt und entwickelte sich zu einem weltweiten Club-Hit.
Produktion und klangliches Profil
Richard Vission, ein etablierter US-amerikanischer DJ und Remix-Produzent aus der Elektro-House- und Club-Szene, überführte das Original in einen treibenden Electro-House-Track mit einer Laufzeit von 6:14 Minuten. Die Spieldauer liegt damit mehr als zwei Minuten über der Originalversion (4:01). Vission betont die Synthesizer-Hooks, schichtet einen stampfenden Four-on-the-Floor-Beat darunter und setzt auf eine dynamischere Bassdrum-Programmierung.
Strukturelle Eingriffe
Der Remix verlängert die Instrumentalpassagen deutlich und fügt ein erweitertes, perkussives Outro hinzu. Lady Gagas Vocallinie bleibt in den Strophen und Refrains weitgehend unangetastet, wird jedoch durch Filtereffekte und zusätzliche Delays in den Übergängen klanglich moduliert. Die Bridge vor dem finalen Refrain ist im Vergleich zum Original um eine zusätzliche Breakdown-Sequenz ergänzt, die auf einen synthetischen Arpeggiator-Lauf setzt.
Weiterführende Links
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