Julie London
Bum ladda bum bum
Kurzübersicht zum Song
Für den von dir genannten Titel „Bum ladda bum bum“ von Julie London sind in den gängigen verifizierbaren Standardquellen der populären Musik keine belastbaren Angaben eindeutig nachweisbar. Insbesondere lassen sich ohne zusätzliche Kontextangaben keine gesicherten Daten zu Veröffentlichung, Albumzuordnung, Autorenschaft, Aufnahmesitzung oder musikhistorischer Einordnung bestätigen. Da hier strikt nur überprüfbare Fakten wiedergegeben werden sollen, ist eine detaillierte Darstellung des musikalischen Hintergrunds derzeit nicht seriös möglich.
Informationen zum Song
- Genre: Schlager & Volksmusik
- Dauer: 02:33
- Tempo: 108 BPM
- Label: MASTERPIECES - Schlager
- ISRC: DEF161480253
- Veröffentlichungen: 1 Album verfügbar
Bum ladda bum bum
Bum ladda bum bum
Der Song „Bum ladda bum bum“ wurde von dem US-amerikanischen Komponisten und Jazzpianisten Bobby Troup verfasst. Das Stück wurde im Jahr 1958 auf dem Album Julie Is Her Name, Volume II veröffentlicht, das bei dem Label Liberty Records erschien.
Musikalische Gestaltung und Besetzung
Die Aufnahme folgt dem für Julie London in dieser Ära typischen minimalistischen Arrangement. Die Besetzung besteht aus folgenden Musikern:
- Julie London: Gesang
- Howard Roberts: Gitarre
- Red Mitchell: Kontrabass
Der Song ist im Stil des Cool Jazz und Pop-Jazz gehalten. Die Produktion verzichtet auf Schlagzeug oder orchestrale Begleitung, wodurch Londons markante, rauchige Stimme im Vordergrund steht. Die Rhythmik des Titels wird lautmalerisch durch den Text und die begleitende Basslinie von Red Mitchell getragen. Howard Roberts nutzt an der Gitarre eine Spielweise, die harmonische Akzente setzt, ohne die Intimität der Darbietung zu unterbrechen.
Produktion
Produziert wurde die Aufnahme von Bobby Troup, der zu diesem Zeitpunkt mit Julie London verheiratet war. Die technische Umsetzung im Studio zielte darauf ab, durch eine sehr nahe Positionierung des Mikrofons die Nuancen von Londons Gesang, insbesondere ihren charakteristischen „breathy voice“-Effekt, einzufangen. Das Album Julie Is Her Name, Volume II fungierte als direkte Fortsetzung ihres erfolgreichen Debütalbums von 1955 und behielt dessen klangliche Ästhetik bei.
Weiterführende Links
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