Jo Stafford
Whispering Hope
Kurzübersicht zum Song
„Whispering Hope“ ist ein Lied aus dem 19. Jahrhundert. Die Musik komponierte Alice Hawthorne, ein Pseudonym der amerikanischen Komponistin Septimus Winner. Den Text schrieb Septimus Winner. Das Lied erschien 1868. „Whispering Hope“ gehört zum Repertoire der populären amerikanischen Salon- und Kirchenlieder. Jo Stafford nahm das Lied als Interpretin auf. Jo Stafford war eine US-amerikanische Sängerin, die vor allem im traditionellen Pop und im Easy-Listening-Repertoire erfolgreich war. Ihre Aufnahme steht in der Tradition ihrer Interpretationen von Standards, Balladen und geistlich geprägten Liedern.
Informationen zum Song
- Genre: Jazz
- Dauer: 03:33
- Tempo: 95 BPM
- Label: K-Tel / Sam Sam Music / Golden Perman / Reminisce Music / Supernova
- ISRC: USKYW0700802
- Veröffentlichungen: 5 Albums verfügbar
Whispering Hope
Ursprung des Liedes
Whispering Hope ist ein geistliches Lied, das der amerikanische Komponist und Textdichter Septimus Winner (1827–1902) verfasste. Es erschien erstmals 1868. Die Melodie schrieb Winner selbst, unter seinem bekannten weiblichen Pseudonym Alice Hawthorne, das er für viele seiner sentimentalen Werke nutzte. Der Text greift das Bild einer leise tröstenden Stimme auf, die dem Gläubigen Hoffnung und Zuversicht spendet.
Aufnahme von Jo Stafford mit Gordon MacRae
Die bekannteste Fassung des Liedes nahm Jo Stafford 1950 als Duett mit dem Sänger und Schauspieler Gordon MacRae auf. Die Produktion übernahm ihr Ehemann und langjähriger musikalischer Leiter Paul Weston, der das Arrangement mit üppigen Streicherflächen und einer für die damalige Popmusik typischen, getragenen Orchesterbegleitung versah. Staffords warmer, intimer Alt harmoniert mit MacRaes klarem Bariton, wobei die Dynamik durchgängig verhalten bleibt und die meditative Grundstimmung des Kirchenlieds unterstreicht.
Kommerzieller Erfolg
Die Single Whispering Hope (Capitol 690) stieg im Mai 1950 in die US-amerikanischen Billboard Best Sellers in Stores-Charts ein. Sie erreichte Platz 4 und hielt sich zehn Wochen in den Top Ten. Auch in den Radioairplay-Charts (Most Played by Disk Jockeys) notierte der Titel in der oberen Hälfte der Rangliste.
Weiterführende Links
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