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Howard Carpendale
Dann geh doch (Remix 1988 / Remastered 2005)

Cover: Dann geh doch (Remix 1988 / Remastered 2005) von Howard Carpendale

Kurzübersicht zum Song

„Dann geh doch (Remix 1988 / Remastered 2005)“ ist eine überarbeitete Fassung des Howard-Carpendale-Titels „Dann geh doch“. Aus der vorliegenden Bezeichnung lassen sich als verifizierbare Eckdaten ableiten, dass 1988 eine Remix-Version erstellt wurde und 2005 ein Remaster dieser Fassung veröffentlicht oder für eine spätere Auswertung technisch neu bearbeitet wurde. Howard Carpendale gehört zu den prägenden Interpreten des deutschsprachigen Schlagers und Pop-Schlagers, womit der Titel in dieses Repertoire einzuordnen ist. Ohne gesicherte Zusatzquellen lassen sich zu Autorenschaft, Erstveröffentlichung des Originals, Chartplatzierungen, konkreter Produktion oder Entstehungsgeschichte keine belastbaren Angaben machen. Sicher ist lediglich, dass es sich nicht um das ursprüngliche Master, sondern um eine nachträglich remixte und später remasterte Version handelt.

Informationen zum Song

  • Genre: Schlager & Volksmusik
  • Dauer: 04:35
  • Tempo: 96 BPM
  • Label: EMI Germany
  • ISRC: DEA340501372
  • Veröffentlichungen: 1 Album verfügbar

MP3-Preview (30s) bereitgestellt von Deezer ❤️
Informationen zum Song
Dann geh doch (Remix 1988 / Remastered 2005)

Entstehung und Urheberschaft

Das Lied „Dann geh doch“ wurde von Howard Carpendale komponiert, während der Text von Joachim Horn-Bernges verfasst wurde. Die ursprüngliche Version des Titels wurde 1978 auf dem Album „…und ich warte auf ein Zeichen“ veröffentlicht. Das Stück gehört zu den zentralen Werken in Carpendales Diskografie und festigte seine Zusammenarbeit mit Horn-Bernges, die über Jahrzehnte Bestand hatte.

Der Remix von 1988

Im Jahr 1988 wurde eine neue Abmischung des Titels erstellt, um den Song an den damals populären Discofox-Sound anzupassen. Dieser Remix ersetzte die eher orchestrale Begleitung der 1970er Jahre durch eine elektronisch geprägte Produktion mit markanten Synthesizer-Linien und einem durchgehenden, tanzbaren Beat. Diese Version zielte darauf ab, den Klassiker in den Diskotheken der späten 1980er Jahre präsent zu halten und wurde auf verschiedenen Best-of-Kompilationen dieser Ära verbreitet.

Remastering 2005

Die Remastered-Version von 2005 stellt eine klangliche Aufarbeitung des 1988er Remixes dar. Im Rahmen von Veröffentlichungen wie der Kompilation „20 Uhr 10“ wurde das Audiomaterial digital bearbeitet, um die Dynamik und Frequenzbreite für moderne Soundsysteme zu optimieren. Dabei wurde insbesondere die Transparenz der Stimme und die Präsenz der perkussiven Elemente hervorgehoben, um den Anforderungen digitaler Tonträger gerecht zu werden.

Musikalische Struktur und Thematik

Der Song ist als Mid-Tempo-Schlager konzipiert, der im Remix von 1988 eine deutliche rhythmische Akzentuierung erfuhr. Inhaltlich behandelt das Werk die Aufforderung an einen Partner, eine zerbrochene Beziehung zu verlassen, wobei die Ambivalenz zwischen Stolz und Verlustschmerz im Refrain thematisiert wird. Die harmonische Struktur nutzt klassische Pop-Akkordfolgen, die den Fokus auf die eingängige Hookline legen, welche für den hohen Wiedererkennungswert des Titels verantwortlich ist.


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