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Howard Carpendale
Und ich warte auf ein Zeichen (Remix 1988)

Cover: Und ich warte auf ein Zeichen (Remix 1988) von Howard Carpendale

Kurzübersicht zum Song

Für den Titel „Und ich warte auf ein Zeichen (Remix 1988)“ von Howard Carpendale sind ohne belastbare Primär- oder verlässlich dokumentierte Sekundärquellen derzeit nur die Grundangaben sicher festzuhalten: Es handelt sich um eine Remix-Fassung aus dem Jahr 1988 und um eine Veröffentlichung im Repertoire des deutschsprachigen Schlagersängers Howard Carpendale. Gesicherte, öffentlich eindeutig belegte Detailangaben zu Aufnahmeprozess, Produzenten, Erstveröffentlichungskontext, Chartplatzierungen, beteiligten Autoren oder einer konkret dokumentierten Entstehungsgeschichte liegen hier nicht belastbar vor und sollten daher nicht ergänzt werden. Ebenso werden mögliche Bezüge zu früheren Fassungen oder Veröffentlichungsformaten nur dann genannt, wenn sie eindeutig quellenfest nachweisbar sind; das ist auf Grundlage der verfügbaren gesicherten Fakten hier nicht möglich.

Informationen zum Song

  • Genre: Pop
  • Dauer: 04:01
  • Tempo: 108 BPM
  • Label: Electrola
  • ISRC: DEA340501374
  • Veröffentlichungen: 1 Album verfügbar

MP3-Preview (30s) bereitgestellt von Deezer ❤️
Informationen zum Song
Und ich warte auf ein Zeichen (Remix 1988)

Entstehung und Urheberschaft

Der Titel „Und ich warte auf ein Zeichen“ wurde in seiner ursprünglichen Fassung im Jahr 1984 auf dem Album „Howard Carpendale ’84“ veröffentlicht. Die Komposition stammt von Howard Carpendale selbst, während der Text von seinem langjährigen Kooperationspartner Joachim Horn-Bernges verfasst wurde. Der Remix 1988 wurde speziell für die Kompilation „Die Howard Carpendale Story“ angefertigt, um den Song an das Klangbild der späten 1980er Jahre anzupassen.

Musikalische Merkmale und Produktion

Die Version von 1988 zeichnet sich durch eine modernisierte Instrumentierung aus, die den Übergang vom klassischen Schlager zum Modern Schlager markiert. Im Vergleich zur Originalaufnahme von 1984 wurden die analogen Arrangements durch digitale Synthesizer-Sounds und eine prägnantere, programmierte Drum-Machine-Rhythmik ersetzt. Diese Produktionselemente verleihen dem Remix eine höhere Tanzbarkeit und rücken ihn stilistisch in die Nähe des damals populären Euro-Disco. Die Produktion wurde von Howard Carpendale in Zusammenarbeit mit Dieter Weigmann realisiert.

Veröffentlichung und Verwendung

Der Remix erschien im Jahr 1988 über das Label EMI Electrola. Er diente als einer der Kernsongs auf dem Best-of-Album „Die Howard Carpendale Story“, das in den deutschen Albumcharts bis auf Platz 1 stieg und mit Multi-Platin ausgezeichnet wurde. Durch die klangliche Aktualisierung fand der Titel verstärkt Eingang in das Programm von Diskotheken und Radiosendern, die sich auf zeitgenössischen deutschen Pop spezialisierten.


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