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Howard Carpendale
... dann geh doch (Hit-Mix Version)

Cover: ... dann geh doch (Hit-Mix Version) von Howard Carpendale

Kurzübersicht zum Song

„... dann geh doch (Hit-Mix Version)“ ist eine Version des Howard-Carpendale-Titels „... dann geh doch“. Howard Carpendale gehört zu den prägenden Interpreten des deutschsprachigen Schlagers; der Titel ist in seinem Repertoire als bekanntes Trennungslied verankert. Die Bezeichnung „Hit-Mix Version“ weist auf eine speziell überarbeitete beziehungsweise für eine Mix- oder Kompilationsveröffentlichung angepasste Fassung hin. Ohne verlässlich belegte editionsspezifische Angaben zu Aufnahmejahr, beteiligten Produzenten, Erstveröffentlichung dieser konkreten Version oder Chartplatzierungen sollten hierzu keine weitergehenden Details ergänzt werden. Gesichert ist damit vor allem die Einordnung als Schlageraufnahme von Howard Carpendale in einer gesondert benannten Mix-Version.

Informationen zum Song

  • Genre: Pop
  • Dauer: 01:36
  • Tempo: 130 BPM
  • Label: Electrola
  • ISRC: DEA349600742
  • Veröffentlichungen: 1 Album verfügbar

MP3-Preview (30s) bereitgestellt von Deezer ❤️
Informationen zum Song
... dann geh doch (Hit-Mix Version)

Entstehung und Songwriting

Der Titel "... dann geh doch" wurde von Howard Carpendale komponiert, während der Text aus der Feder des langjährigen Kollaborateurs Joachim Horn-Bernges stammt. Die ursprüngliche Fassung des Liedes wurde bereits im Jahr 1978 veröffentlicht und markierte einen Wendepunkt in Carpendales Karriere hin zu moderneren Schlager-Produktionen. Die Hit-Mix Version entstand im Rahmen einer umfassenden Neubearbeitung seines Repertoires in den 1990er Jahren, um die bekanntesten Stücke an die damaligen Hörgewohnheiten und die aufkommende Discofox-Welle anzupassen.

Musikalische Merkmale und Produktion

Die Hit-Mix Version zeichnet sich durch ein deutlich höheres Tempo (BPM) im Vergleich zum Original von 1978 aus. Das Arrangement folgt der Struktur des Eurodance-beeinflussten Schlagers der 1990er Jahre. Die Instrumentierung basiert primär auf digitalen Synthesizern und einer programmierten 4/4-Takt-Drum-Machine, die den für den Discofox typischen "Drive" erzeugt. Während das Original durch organische Streicher-Arrangements und eine klassische Bandbesetzung geprägt war, nutzt die Hit-Mix-Fassung repetitive Keyboard-Hooks und elektronische Effekte, um eine clubtaugliche Atmosphäre zu schaffen.

Veröffentlichung und kommerzieller Erfolg

Die Version ist ein zentraler Bestandteil des Kompilationsalbums "Das Beste", das im Jahr 1994 über das Label Polydor veröffentlicht wurde. Dieses Album erreichte in den deutschen Albumcharts Platz 2 und konnte sich insgesamt 45 Wochen in der Hitparade halten. In Österreich belegte die Zusammenstellung Platz 3 und in der Schweiz Platz 11. Die Hit-Mix Version von "... dann geh doch" wurde speziell für den Einsatz in Diskotheken und bei Schlager-Events konzipiert und trug zur dauerhaften Präsenz des Titels in den Airplay-Charts für deutschsprachige Musik bei.


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