Gary Moore
Further On Up The Road (2002 Remaster)
Kurzübersicht zum Song
"Further On Up the Road" ist ein Blues-Song von Don Robey und Joe Medwick Veasey. Die ursprüngliche Erstaufnahme erschien 1957 unter dem Titel "Further On Up the Road" von Bobby "Blue" Bland. Gary Moore veröffentlichte "Further On Up the Road" in der 2002 remasterten Fassung auf dem Album "Blues for Greeny". "Blues for Greeny" erschien 1995. Das Album ist eine Hommage an Peter Green. Gary Moore spielte auf dem Album Stücke, die mit Peter Green verbunden sind. Die Einordnung des Titels liegt im Blues-Rock und Electric Blues.
Informationen zum Song
- Genre: Rock
- Dauer: 04:04
- Tempo: 151 BPM
- Label: Virgin
- ISRC: GBAAA0200802
- Veröffentlichungen: 1 Album verfügbar
Further On Up The Road (2002 Remaster)
Entstehung und Veröffentlichung
Bei dem Titel Further On Up The Road in der Interpretation von Gary Moore handelt es sich um eine Coverversion des klassischen Blues-Songs, der im Original von Bobby „Blue“ Bland im Jahr 1957 aufgenommen und von Joe Medwick und Don Robey verfasst wurde. Gary Moore spielte das Stück während der Aufnahmesessions zu seinem kommerziell erfolgreichsten Studioalbum Still Got the Blues im Jahr 1990 ein. Auf der ursprünglichen Vinyl-LP des Albums war der Titel nicht enthalten; er wurde stattdessen als Bonus-Track für die CD-Version sowie als B-Seite auf verschiedenen Single-Auskopplungen verwendet. Die Version „2002 Remaster“ basiert auf der digital überarbeiteten Wiederveröffentlichung des Albums Still Got the Blues, die im Jahr 2002 über das Label Virgin Records erschien.
Musikalische Merkmale
Gary Moores Version transformiert den ursprünglichen Texas-Blues-Shuffle in einen modernen, gitarrenfokussierten Bluesrock. Moore verwendet für die Lead-Gitarre seinen charakteristischen, sustainreichen und stark übersteuerten Sound, den er durch die Kombination einer Gibson Les Paul mit Marshall-Verstärkern erzielte. Das Arrangement zeichnet sich durch ein schnelles Tempo, eine treibende Rhythmusgruppe sowie den Einsatz von Bläsern und einem dominanten Piano aus. Im Gegensatz zum sanfteren Gesangsstil von Bobby Bland ist Moores vokale Darbietung rau und energetisch, was die stilistische Brücke zwischen traditionellem Blues und Hard Rock betont.
Weiterführende Links
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