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Fats Domino
Ain’t That A Shame

Cover: Ain’t That A Shame von Fats Domino

Kurzübersicht zum Song

„Ain’t That a Shame“ ist ein Song von Fats Domino aus dem Jahr 1955. Die Komposition wird Fats Domino und Dave Bartholomew zugeschrieben. Die Single erschien bei Imperial Records. Die Aufnahme entstand in New Orleans. Der Titel gehört zu den prägenden frühen Rock-’n’-Roll- und Rhythm-and-Blues-Veröffentlichungen der 1950er Jahre. „Ain’t That a Shame“ erreichte 1955 Platz 1 der US-R&B-Charts. In den US-Pop-Charts erreichte die Aufnahme Platz 10. Das Stück zählt zu den bekanntesten Titeln von Fats Domino. Eine weithin bekannte Coverversion veröffentlichte Pat Boone 1955. Die Pat-Boone-Version erreichte Platz 1 der US-Pop-Charts. Der Song trug maßgeblich dazu bei, Fats Domino einem breiten US-Publikum bekannt zu machen.

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MP3-Preview (30s) bereitgestellt von Deezer ❤️
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Ain’t That A Shame

Hintergrund

Ain’t That a Shame ist ein Song von Fats Domino, der 1955 als Single erschien. Komponiert wurde das Stück von Fats Domino und Dave Bartholomew, einem zentralen Produzenten und Songwriting-Partner Dominos in New Orleans.

Entstehung und Aufnahme

Die Aufnahme entstand 1955 in New Orleans. Veröffentlicht wurde der Song bei Imperial Records, dem Label, mit dem Fats Domino in den 1950er Jahren seine wichtigsten frühen Erfolge erzielte. Dave Bartholomew war an der Produktion beteiligt und prägte den charakteristischen New-Orleans-Sound der Aufnahme.

Musikalische Merkmale

Der Song verbindet Rhythm and Blues mit Elementen des frühen Rock ’n’ Roll. Prägend sind Fats Dominos rollendes Klavierspiel, ein deutlich akzentuierter Backbeat und ein kompakt arrangierter Bandsound, wie er für New-Orleans-R&B der 1950er Jahre typisch war. Der Gesang ist melodisch geführt und steht in enger Verbindung mit dem federnden Klavier-Rhythmus.

Chart-Erfolg

Ain’t That a Shame wurde zu einem der ersten großen Crossover-Erfolge von Fats Domino. Der Titel erreichte Platz 1 der Billboard R&B-Bestsellerliste und kam auch in die Pop-Charts, wo er Platz 10 der Billboard Best Sellers in Stores erreichte. Damit gehörte der Song zu den Aufnahmen, die Fats Domino einem breiten US-Publikum bekannt machten.

Kulturelle Bedeutung

Der Song gilt als wichtiger Titel in der Frühphase des Rock ’n’ Roll. Die Aufnahme trug dazu bei, dass der aus dem Rhythm and Blues kommende Stil von Fats Domino über das ursprüngliche R&B-Publikum hinaus populär wurde. Eine zusätzliche Bekanntheit erhielt das Lied 1955 durch eine Coverversion von Pat Boone, die ebenfalls hohe Chartplatzierungen erreichte und den Song im Mainstream-Markt weiter verbreitete.

Spätere Würdigung

Ain’t That a Shame wurde in die Grammy Hall of Fame aufgenommen. Der Song wird regelmäßig als einer der prägenden Titel von Fats Domino und als bedeutende Aufnahme der Rock-’n’-Roll-Frühzeit genannt.


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