Esther Phillips
I Can Stand a Little Rain
Kurzübersicht zum Song
„I Can Stand a Little Rain“ ist ein Song von Esther Phillips. Die Aufnahme erschien 1974 auf dem Album „From a Whisper to a Scream“. Das Album wurde bei Kudu Records veröffentlicht. Produzent der Aufnahme war Creed Taylor. Das Album wurde von Rudy Van Gelder aufgenommen. Der Song stammt aus dem Repertoire von Esther Phillips’ Kudu-Phase der 1970er Jahre. Die Einspielung steht stilistisch im Feld von Soul, R&B und jazznaher Pop-Produktion. Die Veröffentlichung fällt in eine Phase, in der Phillips mit orchestrierten und studiobetonten Arrangements arbeitete. Der Titel gehört zu den bekannten Stücken des Albums „From a Whisper to a Scream“.
Informationen zum Song
- Genre: Rock
- Dauer: 03:21
- Tempo: 144 BPM
- Label: Serenity Records
- ISRC: USESK1335576
- Veröffentlichungen: 1 Album verfügbar
I Can Stand a Little Rain
Veröffentlichung und Einordnung
I Can Stand a Little Rain ist ein Song von Esther Phillips und zugleich der Titelsong ihres 1974 erschienenen Albums From a Whisper to a Scream, das in einigen Ausgaben auch unter dem Titel I Can Stand a Little Rain veröffentlicht wurde. Das Stück erschien in einer Phase, in der Phillips bei Kudu Records aufnahm, einem zum CTI-Umfeld gehörenden Label von Creed Taylor.
Songwriting und Produktion
Der Song wurde von Allen Toussaint geschrieben. Die Produktion des Albums übernahm Creed Taylor. Das Arrangement und die musikalische Leitung standen im Zusammenhang mit dem für Kudu typischen, stark ausgearbeiteten Soul- und Jazz-Sound der frühen 1970er Jahre.
Musikalische Merkmale
Das Stück verbindet Soul mit Elementen von Rhythm and Blues und Jazz. Esther Phillips’ Vortrag ist von einer rauen, expressiven Stimmfarbe geprägt, die zu den markanten Merkmalen ihrer Aufnahmen aus dieser Zeit zählt. Die Produktion setzt auf ein dichtes, orchestriertes Klangbild, wie es für viele Kudu-Veröffentlichungen charakteristisch war.
Bedeutung im Werk von Esther Phillips
I Can Stand a Little Rain gehört zu den bekanntesten Aufnahmen aus Esther Phillips’ Kudu-Phase. Der Song steht in engem Zusammenhang mit ihrer künstlerischen Neuorientierung in den 1970er Jahren, in der sie Soul, Jazz und orchestrale Studioarrangements miteinander verband.
Weiterführende Links
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