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Eric Clapton
Layla

Cover: Layla von Eric Clapton

Kurzübersicht zum Song

Der Song 'Layla' von Eric Clapton ist eine leidenschaftliche Ballade, die von unglücklicher Liebe und Sehnsucht handelt. Ursprünglich von der Band Derek and the Dominos im Jahr 1970 veröffentlicht, ist der Song bekannt für sein ikonisches Gitarrenriff und die emotionale Intensität, die Clapton in seine Darbietung einbringt. Die Inspiration für den Song stammt aus Claptons unerwiderten Gefühlen für Pattie Boyd, die damals mit George Harrison verheiratet war. 'Layla' gilt als einer der besten Rock-Songs aller Zeiten und hat sich im Laufe der Jahre zu einem Klassiker entwickelt.

Informationen zum Song

  • Genre: Rock
  • Dauer: 04:20
  • Label: Polydor Records / Bushbranch / Surfdog Records / Polydor / Magenta / Universal Music Group International / UMC (Universal Music Catalogue) / BBM2 / Wild Waters / BBM4 / The Band Aid Trust / Mercury Studios
  • ISRC: USRE19900125
  • Veröffentlichungen: 12 Albums, 1 Album, 1 Single verfügbar

MP3-Preview (30s) bereitgestellt von Deezer ❤️
Informationen zum Song
Layla

Hintergrund zu „Layla“ von Derek and the Dominos / Eric Clapton

„Layla“ ist ein 1970 veröffentlichter Song von Derek and the Dominos, der eng mit Eric Clapton verbunden ist. Geschrieben wurde das Stück von Eric Clapton und Jim Gordon. Der Song erschien auf dem Album Layla and Other Assorted Love Songs.

Entstehungsgeschichte von „Layla“

Die zentrale Inspiration für „Layla“ war Claptons unerwiderte Liebe zu Pattie Boyd, die damals mit George Harrison verheiratet war. Der Titel bezieht sich auf die persische Liebesgeschichte Layla und Majnun, auf die Clapton durch seinen Freund Ian Dallas aufmerksam wurde. Diese literarische Vorlage prägte das Motiv unerfüllter, obsessiver Liebe im Songtext.

Aufgenommen wurde „Layla“ während der Sessions zu Layla and Other Assorted Love Songs im Jahr 1970. Ein wichtiger kreativer Faktor war die Zusammenarbeit mit Duane Allman, dessen Gitarrenspiel den Klang des Stücks entscheidend mitprägte. Das markante Klavier-Coda am Ende wird Jim Gordon zugeschrieben; die bekannte Gitarrenmelodie darüber spielte Clapton.

Musikalische Merkmale von „Layla“

„Layla“ ist besonders für seine zweiteilige Struktur bekannt: einen intensiven, riffbasierten Rock-Teil und eine lange, deutlich ruhigere Piano-Coda. Das berühmte Eröffnungsriff zählt zu den bekanntesten Gitarrenfiguren der Rockmusik. Stilistisch verbindet der Song Blues-Rock mit Elementen des Hard Rock und einer melodisch ausgearbeiteten Schlusssektion.

Charakteristisch sind das Zusammenspiel mehrerer Gitarren, der raue Bandsound und die kontrastreiche Dramaturgie zwischen Spannung und Auflösung. Gerade diese Kombination machte „Layla“ zu einem der prägenden Titel in Claptons Werk.

Kulturelle und historische Bedeutung

„Layla“ gilt heute als einer der bekanntesten Songs Eric Claptons und als Schlüsselwerk des frühen 1970er-Rock. Zusätzliche Popularität erhielt das Stück durch seine prominente Verwendung in Martin Scorseses Film Goodfellas aus dem Jahr 1990.

1992 nahm Clapton für die MTV-Reihe Unplugged eine deutlich langsamere, akustische Version von „Layla“ auf. Diese Fassung wurde als Single veröffentlicht und gewann 1993 einen Grammy Award in der Kategorie Best Rock Song.

Verifizierbare Fakten zu „Layla“

  • Originalveröffentlichung: 1970 auf Layla and Other Assorted Love Songs
  • Urheber: Eric Clapton und Jim Gordon
  • Band der Originalaufnahme: Derek and the Dominos
  • Wichtiger Gastmusiker der Sessions: Duane Allman
  • Akustische Neuaufnahme: Unplugged (1992)
  • Grammy für die Unplugged-Version: Best Rock Song (1993)
  • Verwendung in einem bekannten Film: Goodfellas (1990)

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