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Coolio
Gangsta's Paradise (feat. L.V.)

Cover: Gangsta's Paradise (feat. L.V.) von Coolio

Kurzübersicht zum Song

„Gangsta’s Paradise (feat. L.V.)“ ist ein Song des US-Rappers Coolio mit Gesang von L.V. Der Titel erschien 1995 auf dem Soundtrack zum Film „Dangerous Minds“. Der Song enthält eine markante musikalische Grundlage aus Stevie Wonders „Pastime Paradise“ von 1976. Produzenten des Stücks sind Coolio, Doug Rasheed und Larry Sanders. „Gangsta’s Paradise“ wurde zu Coolios größtem internationalen Hit. Der Song erreichte Platz 1 der Billboard Hot 100. In mehreren Ländern, darunter das Vereinigte Königreich, stand der Titel ebenfalls auf Platz 1 der Charts. Bei den Grammy Awards 1996 gewann Coolio für den Song die Auszeichnung für die Best Rap Solo Performance. Das Musikvideo enthält Auftritte von Michelle Pfeiffer und ist eng mit „Dangerous Minds“ verbunden.

Informationen zum Song

  • Genre: Rap/Hip Hop
  • Dauer: 04:00
  • Tempo: 159 BPM
  • Label: Rhino
  • ISRC: USTB10250016
  • Veröffentlichungen: 1 EP verfügbar

MP3-Preview (30s) bereitgestellt von Deezer ❤️
Informationen zum Song
Gangsta's Paradise (feat. L.V.)

Entstehung und Veröffentlichung

„Gangsta’s Paradise“ erschien 1995 als Single von Coolio featuring L.V.. Der Song wurde für den Soundtrack des Films Dangerous Minds verwendet und ist eng mit diesem Film verbunden. Coolio veröffentlichte das Stück außerdem auf seinem Album Gangsta’s Paradise aus dem Jahr 1995.

Musikalische Merkmale

Die Komposition basiert auf einer markanten Übernahme aus Stevie Wonders Song Pastime Paradise von 1976. Dadurch verbindet das Stück Hip-Hop mit einer düsteren, getragenen Vorlage aus dem Soul- und Funk-Kontext. Der Refrain wird von L.V. gesungen und bildet einen deutlichen Kontrast zu Coolios gerappten Strophen. Die Produktion arbeitet mit einem ernsten, bedrohlichen Klangbild, das den nachdenklichen Text über Gewalt, soziale Umgebung und Lebensperspektiven unterstützt.

Kulturelle Bedeutung

Gangsta’s Paradise gilt als einer der prägendsten Rap-Hits der 1990er Jahre. Der Song machte Coolio international einem Massenpublikum bekannt. Seine Verbindung aus charttauglicher Produktion, sozialem Ernst und filmischer Präsenz trug dazu bei, dass Rap in der Mitte der 1990er Jahre noch stärker im Mainstream verankert wurde.

Charts und Auszeichnungen

Der Song erreichte Platz 1 der Billboard Hot 100 in den USA. Auch in mehreren weiteren Ländern, darunter das Vereinigte Königreich, belegte die Single die Spitzenposition der Charts. Bei den Grammy Awards gewann Coolio für Gangsta’s Paradise den Preis für die Best Rap Solo Performance.

Verwendung in Medien

Das Lied wurde durch seine prominente Verwendung in Dangerous Minds weltweit bekannt. Das Musikvideo greift die Verbindung zum Film direkt auf und zeigt Coolio gemeinsam mit Michelle Pfeiffer, die in Dangerous Minds die Hauptrolle spielte.


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RA
Radio Hanau
zuletzt: vor 6 Std
(06.07.2026 17:34 UTC)
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