Connie Francis
My Yiddishe Momme
Kurzübersicht zum Song
„My Yiddishe Momme“ ist ein populäres Lied des jüdisch-amerikanischen Repertoires. Das Werk wurde 1925 veröffentlicht. Die Musik stammt von Jack Yellen. Der Text stammt von Lew Pollack. Connie Francis nahm das Lied in ihr Repertoire auf. Connie Francis veröffentlichte Aufnahmen in englischer und in jiddischer Sprache. Das Lied steht in der Tradition sentimentaler Mutterlieder. Der Titel verwendet die jiddische Bezeichnung „Yiddishe Momme“. Die Wendung bedeutet auf Deutsch „jüdische Mutter“.
Informationen zum Song
- Genre: Pop
- Dauer: 04:13
- Label: Polydor
- ISRC: USUM70600376
- Veröffentlichungen: 1 Album verfügbar
My Yiddishe Momme
Hintergrund
My Yiddishe Momme ist ein populäres Lied aus den 1920er Jahren. Das Stück wurde 1925 von Jack Yellen getextet und von Lew Pollack komponiert. Der Titel verwendet die jiddische Formulierung für „meine jüdische Mutter“ und gehört zur Tradition sentimentaler Lieder über Familie, Herkunft und Mutterfigur.
Version von Connie Francis
Connie Francis nahm My Yiddishe Momme in ihr Repertoire auf und veröffentlichte das Lied in einer Zeit, in der sie auch Aufnahmen in jiddischer Sprache machte. Francis stammte aus einer italienisch-amerikanischen Familie und beschäftigte sich in den 1960er Jahren intensiv mit Liedern verschiedener ethnischer Traditionen. Ihre Aufnahme von My Yiddishe Momme steht im Zusammenhang mit diesem Repertoirebereich.
Kulturelle Bedeutung
My Yiddishe Momme wurde im 20. Jahrhundert zu einem der bekanntesten Lieder mit Bezug auf jüdische Identität im populären Unterhaltungsmusikbereich. Das Lied war besonders in jüdischen Gemeinden in den Vereinigten Staaten verbreitet. Sein Thema der idealisierten Mutterfigur verlieh ihm einen festen Platz in Bühnenprogrammen, Rundfunkformaten und Schallplattenaufnahmen.
Musikalisches Profil
Das Lied ist als sentimentale Ballade angelegt. Die Melodie ist auf einen getragenen, emotionalen Vortrag ausgerichtet. In Interpretationen des Stücks stehen der Gesangstext und die melodische Linie gewöhnlich stärker im Vordergrund als rhythmische Zuspitzung.
Weiterführende Links
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