Bryan Ferry
Slave to Love (Live at Wembley Stadium, 13th July 1985)
Kurzübersicht zum Song
"Slave to Love (Live at Wembley Stadium, 13th July 1985)" ist eine Liveaufnahme von Bryan Ferry. Der zugrunde liegende Song "Slave to Love" erschien 1985 auf dem Studioalbum "Boys and Girls". Bryan Ferry schrieb "Slave to Love" gemeinsam mit Rhett Davies. Die angegebene Aufnahme datiert auf den 13. Juli 1985 im Wembley Stadium in London. Das Datum fällt auf das Live-Aid-Konzert im Wembley Stadium. "Slave to Love" gehört zu den bekanntesten Titeln aus Ferrys Solo-Repertoire der 1980er Jahre. Die Studioversion wurde als Single veröffentlicht. Der Song verbindet Art-Rock und Sophisti-Pop mit einer langsam aufgebauten Balladenstruktur. Ferrys Gesang steht im Mittelpunkt der Komposition.
Informationen zum Song
- Genre: Pop
- Dauer: 03:41
- Label: The Band Aid Trust
- ISRC: UK6821836621
- Veröffentlichungen: 1 Single verfügbar
Slave to Love (Live at Wembley Stadium, 13th July 1985)
Einordnung der Wembley-Aufnahme
„Slave to Love“ ist ein Song von Bryan Ferry, der 1985 auf seinem Album Boys and Girls erschien. Die Bezeichnung „Live at Wembley Stadium, 13th July 1985“ verweist auf Ferrys Auftritt im Londoner Wembley Stadium am 13. Juli 1985 im Rahmen von Live Aid. Live Aid war ein internationales Benefizkonzert zugunsten der Hungerhilfe in Äthiopien und zählt zu den bekanntesten Musikereignissen der 1980er Jahre.
Song und Veröffentlichung
„Slave to Love“ wurde von Bryan Ferry und Robbie Robertson geschrieben. Der Titel erschien 1985 als Single aus dem Album Boys and Girls. Das Stück gehört zu den bekanntesten Soloaufnahmen Ferrys aus den 1980er Jahren.
Musikalische Merkmale
Die Studioversion von „Slave to Love“ ist als eleganter, langsam aufgebauter Pop-Song mit deutlichen Elementen von Art-Pop und Sophisti-Pop bekannt. Charakteristisch sind ein zurückhaltender, gleichmäßiger Rhythmus, atmosphärische Keyboard-Flächen und Ferrys markanter, kontrollierter Gesang. Die Produktion des Albums Boys and Girls ist stark auf Klangfarbe, Raumwirkung und eine luxuriös wirkende Studioästhetik ausgerichtet.
Kulturelle Bedeutung
Durch die Verbindung mit Live Aid erhielt die Wembley-Darbietung einen historischen Rahmen, der weit über eine gewöhnliche Konzertaufnahme hinausgeht. „Slave to Love“ steht zudem exemplarisch für Bryan Ferrys stilprägenden Solo-Sound der Mitte der 1980er Jahre, der Eleganz, Melancholie und sorgfältig ausgearbeitete Studioproduktion miteinander verband.
Chartplatzierungen und Rezeption
Die Single „Slave to Love“ erreichte 1985 Platz 10 der britischen Singlecharts. Der Song wurde zu einem der dauerhaft bekanntesten Titel aus Ferrys Solokatalog und blieb eng mit dem Album Boys and Girls verbunden, das ebenfalls 1985 erschien.
Weiterführende Links
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