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Bauhaus
In Fear of Fear (Live at The Royal Court, Liverpool)

Cover: In Fear of Fear (Live at The Royal Court, Liverpool) von Bauhaus

Kurzübersicht zum Song

"In Fear of Fear (Live at The Royal Court, Liverpool)" ist eine Liveaufnahme der Band Bauhaus. Der Titel verweist auf einen Mitschnitt aus dem Royal Court in Liverpool. Bauhaus gehörten zur britischen Post-Punk- und Gothic-Rock-Szene. Die Gruppe bestand in ihrer klassischen Besetzung aus Peter Murphy, Daniel Ash, David J und Kevin Haskins. "In Fear of Fear" ist ein Stück aus dem Repertoire von Bauhaus. Die Bezeichnung "Live at The Royal Court, Liverpool" kennzeichnet die Veröffentlichungsversion als Konzertaufnahme.

Informationen zum Song

  • Genre: Alternative
  • Dauer: 02:51
  • Label: Beggars Banquet
  • ISRC: GBAZP8100295
  • Veröffentlichungen: 1 Album verfügbar

MP3-Preview (30s) bereitgestellt von Deezer ❤️
Informationen zum Song
In Fear of Fear (Live at The Royal Court, Liverpool)

Herkunft des Songs

In Fear of Fear entstand im Kontext des zweiten Bauhaus-Studioalbums Mask, das im Oktober 1981 über Beggars Banquet veröffentlicht wurde. Die Band – Daniel Ash (Gitarre), David J (Bass), Kevin Haskins (Schlagzeug) und Peter Murphy (Gesang) – schrieb und arrangierte das Stück gemeinsam; die Studioaufnahme fand in den Playground Studios in London unter der Produktion von Hugh Jones statt.

Die Live-Aufnahme vom Royal Court Theatre

Die Fassung In Fear of Fear (Live at The Royal Court, Liverpool) wurde am 31. Oktober 1981 – dem Halloween-Abend – während eines Konzerts im gleichnamigen Theater mitgeschnitten. Der Mitschnitt erschien 1982 auf dem offiziellen Livealbum Press the Eject and Give Me the Tape, das Platz 21 der britischen Independent-Charts erreichte. Die Aufnahme dokumentiert die unmittelbare Bühnenenergie und die Publikumsreaktionen während der Tour zum Album Mask.

Musikalische und textliche Kennzeichen

Das Stück basiert auf einem repetitiven, verzerrten Gitarrenriff Daniel Ashs, einer treibenden Basslinie David Js und einem präzisen, oft marschähnlichen Schlagzeugrhythmus Kevin Haskins’. Peter Murphy variiert seinen Vortrag zwischen düsterem Sprechgesang und ekstatischem Falsett. Die Live-Version zeichnet sich durch ein gesteigertes Tempo, spontane dynamische Wechsel und Malle der Rückkopplung aus. Der Text kreist selbstbezüglich um eine Angst vor der Angst selbst, was das existenzialistische und halluzinatorische Themenspektrum der frühen Bauhaus-Ästhetik unterstreicht.


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