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Aretha Franklin
If You Gotta Make a Fool of Somebody

Cover: If You Gotta Make a Fool of Somebody von Aretha Franklin

Kurzübersicht zum Song

"If You Gotta Make a Fool of Somebody" ist ein Song, der von Rudy Clark geschrieben wurde. Die Erstaufnahme erschien 1961 von James Ray. Eine bekannte Fassung veröffentlichte Freddie and the Dreamers 1963. Aretha Franklin nahm den Titel für ihr Album "Runnin' Out of Fools" auf. Das Album erschien 1964 bei Columbia Records. Aretha Franklins Version gehört zu ihrer frühen Columbia-Phase. Der Song steht in einer Reihe von Aufnahmen, mit denen Franklin in den 1960er Jahren Pop-, Soul- und R&B-Material interpretierte. Der Titel basiert auf einer direkten Anrede und formuliert eine Warnung innerhalb einer Liebesbeziehung.

Informationen zum Song

  • Genre: R&B
  • Dauer: 03:08
  • Tempo: 101 BPM
  • Label: Rhino Atlantic
  • ISRC: USAT20102333
  • Veröffentlichungen: 1 Album verfügbar

MP3-Preview (30s) bereitgestellt von Deezer ❤️
Informationen zum Song
If You Gotta Make a Fool of Somebody

Entstehungsgeschichte

Das Lied wurde von Rudy Clark geschrieben, der auch den später von George Harrison gecoverten Titel Got My Mind Set on You verfasste. Die Originalaufnahme stammt von James Ray und erschien 1961 als Single auf Caprice Records; sie erreichte Platz 22 der Billboard Hot 100 und Platz 10 der R&B-Charts. Aretha Franklin spielte ihre Version 1969 für das Atlantic-Album Soul ’69 ein. Die Sessions fanden in den Atlantic Studios in New York City unter der Produktion von Clyde Otis statt. Das Album, das am 17. Januar 1969 veröffentlicht wurde, versammelte überwiegend Jazz- und Blues-Standards; Franklins Interpretation von If You Gotta Make a Fool of Somebody zählt zu den wenigen Soul-geprägten Stücken des Projekts.

Musikalische Merkmale

Franklins Fassung ist eine langsame Soul-Ballade in einem sparsamen Arrangement. Klavier, Bass und Schlagzeug bilden das rhythmische Gerüst, unterbrochen von kurzen Bläsereinwürfen und weiblichem Backgroundgesang. Ihr Gesang verbindet gospel-beeinflusste Phrasierung mit kontrolliertem Vibrato und setzt auf zurückgenommene Dynamik, die den bluesigen Grundton des Stücks betont. Die Produktion stellt die Stimme in den Vordergrund und verzichtet auf orchestrale Überwältigung.


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