Vasil
Here I Stand
Kurzübersicht zum Song
"Here I Stand" ist ein Popsong des nordmazedonischen Sängers Vasil Garvanliev, veröffentlicht 2021 als Beitrag Nordmazedoniens für den Eurovision Song Contest 2021 in Rotterdam. Vasil war intern vom nordmazedonischen Rundfunk MRT als Vertreter ausgewählt worden. Das Lied wurde von Vasil Garvanliev gemeinsam mit Borislav Milanov, Darddust, Jan Plestenjak und Katerina Trenchevska geschrieben; die Produktion war mit dem Eurovision-Umfeld von Borislav Milanov verbunden, der an zahlreichen ESC-Beiträgen beteiligt war. Beim zweiten Halbfinale des Eurovision Song Contest 2021 trat Vasil mit dem Titel an, qualifizierte sich jedoch nicht für das Finale. Der Song steht damit in direkter Nachfolge von "You", dem nordmazedonischen Beitrag von 2020, der wegen der Absage des Wettbewerbs infolge der COVID-19-Pandemie nicht antreten konnte.
Here I Stand
Eurovision Song Contest 2021
„Here I Stand“ ist der Beitrag, mit dem Vasil Garvanliev Nordmazedonien beim Eurovision Song Contest 2021 vertreten hat. Der Song wurde am 11. März 2021 veröffentlicht. Vasil trat mit dem Titel im ersten Halbfinale des Wettbewerbs an.
Wettbewerbskontext
Nordmazedonien startete mit „Here I Stand“ im ersten Halbfinale des Eurovision Song Contest 2021 in Rotterdam. Vasil erreichte mit dem Lied keinen Finaleinzug. Im Halbfinale belegte Nordmazedonien mit 23 Punkten den 15. Platz.
Veröffentlichung und Präsentation
Der Song wurde von Vasil Garvanliev gemeinsam mit Borislav Milanov, Joacim Persson und Johan Alkenäs geschrieben. Die offizielle Präsentation des Beitrags erfolgte im März 2021 als nordmazedonischer ESC-Beitrag. Das Lied ist eine Ballade und wurde als Solobeitrag von Vasil interpretiert.
Kontroverse um das Musikvideo
Im März 2021 entstand in Nordmazedonien eine öffentliche Debatte um das Musikvideo zu „Here I Stand“. Auslöser war eine im Video sichtbare Kunstinstallation, deren Farbgestaltung von Teilen der Öffentlichkeit als Anspielung auf die bulgarische Flagge interpretiert wurde. Der nordmazedonische Rundfunk MRT prüfte daraufhin den Fall. Vasil erklärte öffentlich, dass keine politische Botschaft beabsichtigt gewesen sei. Später wurde eine überarbeitete Version des Videos veröffentlicht.
Weiterführende Links
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