Uriah Heep
The Other Side of Midnight
Kurzübersicht zum Song
"The Other Side of Midnight" ist ein Song der britischen Rockband Uriah Heep. Der Titel erschien 1982 auf dem Studioalbum "Abominog". "Abominog" war das 14. Studioalbum der Band. Die Uriah-Heep-Besetzung auf "Abominog" bestand aus Peter Goalby, Mick Box, Trevor Bolder, Lee Kerslake und John Sinclair. Der Song gehört zur Phase der Band, in der Uriah Heep einen zeitgenössischen Hard-Rock-Sound mit deutlichen AOR-Elementen verfolgte. "Abominog" erschien bei Bronze Records in Europa. Das Album wurde in den Dierks Studios in Köln aufgenommen.
Informationen zum Song
- Genre: Rock
- Dauer: 03:56
- Label: Uriah Heep Records / Castle Communications / The Store For Music Ltd
- ISRC: GBAJE8300023
- Veröffentlichungen: 3 Albums verfügbar
The Other Side of Midnight
Entstehung und Aufnahme
Der Song entstand in der Besetzung Peter Goalby (Gesang), Mick Box (Gitarre), John Sinclair (Keyboards), Trevor Bolder (Bass) und Lee Kerslake (Schlagzeug). Alle fünf Mitglieder werden als gleichberechtigte Autoren geführt. Die Aufnahmen fanden 1985 in den Jacobs Studios in Surrey, England, statt. Die Produktion verantwortete die Band gemeinsam mit John Sinclair. Den Mix übernahm Tony Platt, der zuvor unter anderem für AC/DC und Bob Marley gearbeitet hatte.
Musikalische Merkmale
Das Stück ist dem melodischen Hardrock mit deutlichen AOR-Einflüssen zuzuordnen, wie er für Uriah Heeps Schaffen Mitte der 1980er Jahre charakteristisch war. Ein von Synthesizerflächen getragenes Intro leitet in einen von treibender Rhythmusgitarre dominierten Aufbau über. Der Refrain setzt auf mehrstimmigen Satzgesang und eine eingängige Hookline. John Sinclairs Keyboardteppiche prägen das Klangbild und verleihen der Produktion eine glatte, radiokompatible Atmosphäre.
Veröffentlichung
„The Other Side of Midnight“ erschien 1985 als dritter Titel auf dem Studioalbum „Equator“. Im selben Jahr wurde der Song als Single ausgekoppelt. Die B-Seite der 7″-Vinyl-Auskopplung enthielt den ebenfalls auf „Equator“ vertretenen Track „Bad Blood“.
Weiterführende Links
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