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Uriah Heep
Stealin' (Live in Ludwigshaven)

Cover: Stealin' (Live in Ludwigshaven) von Uriah Heep

Kurzübersicht zum Song

„Stealin’ (Live in Ludwigshaven)“ ist eine Liveaufnahme der britischen Rockband Uriah Heep. Der Song basiert auf „Stealin’“, das von Ken Hensley geschrieben wurde. „Stealin’“ erschien 1973 auf dem Studioalbum „Sweet Freedom“. Die Komposition gehört zum Hard-Rock-Repertoire der Band. Die Livefassung bezeichnet eine Aufführung des Songs in Ludwigshafen. Uriah Heep wurde 1969 in London gegründet. Die Band zählt zu den prägenden Gruppen des Hard Rock der 1970er Jahre. „Stealin’“ gehört zu den bekannten Titeln im Katalog von Uriah Heep.

Informationen zum Song

  • Genre: Rock
  • Dauer: 05:17
  • Label: Castle Communications
  • ISRC: GBAJE7900505
  • Veröffentlichungen: 1 Album verfügbar

MP3-Preview (30s) bereitgestellt von Deezer ❤️
Informationen zum Song
Stealin' (Live in Ludwigshaven)

Ursprung und Studioaufnahme

Stealin' wurde von Uriah Heeps Keyboarder Ken Hensley geschrieben und erstmals 1973 auf dem Album Sweet Freedom veröffentlicht. Die Singleauskopplung erreichte im selben Jahr Platz 91 der US-amerikanischen Billboard Hot 100 und platzierte sich zudem in den norwegischen Singlecharts auf Rang 9.

Die Live-Aufnahme aus Ludwigshafen

Die mit der Ortsangabe (Live in Ludwigshaven) versehene Fassung entstand am 30. März 1979 während eines Konzerts in der Friedrich-Ebert-Halle in Ludwigshafen am Rhein. Mitgeschnitten wurde die Darbietung auf der Tournee zum Album Fallen Angel, gespielt in der Besetzung John Lawton (Gesang), Mick Box (Gitarre), Ken Hensley (Keyboards), Trevor Bolder (Bass) und Lee Kerslake (Schlagzeug). Offiziell publiziert wurde der Mitschnitt später als Volume 4 der Official Bootleg-Reihe der Band unter dem Titel Live in Ludwigshafen 1979.

Musikalische Merkmale der Live-Version

Verglichen mit der von David Byron gesungenen Studioversion prägt die Ludwigshafener Darbietung der kraftvollere, leicht angeraute Gesang von John Lawton. Das akustische Gitarrenintro, gespielt von Mick Box, bleibt als zentrales Erkennungsmerkmal erhalten, während das treibende Schlagzeugspiel von Lee Kerslake und die präsente Hammond-Orgel Ken Hensleys der Aufnahme eine druckvolle Live-Dynamik verleihen.


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