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Unheilig
Das Licht (Intro)

Cover: Das Licht (Intro) von Unheilig

Kurzübersicht zum Song

"Das Licht (Intro)" ist ein Titel der deutschen Band Unheilig. Der Song gehört zum Album "Das Licht". Das Album "Das Licht" erschien im Jahr 2010.

Informationen zum Song

  • Genre: Rock
  • Dauer: 03:36
  • Tempo: 142 BPM
  • Label: Vertigo Berlin
  • ISRC: DEUM71103953
  • Veröffentlichungen: 2 Albums verfügbar

MP3-Preview (30s) bereitgestellt von Deezer ❤️
Informationen zum Song
Das Licht (Intro)

Entstehung und Albumkontext

„Das Licht (Intro)“ eröffnet das achte Studioalbum Lichter der Stadt der deutschen Band Unheilig, das am 16. März 2012 über das Label Vertigo/Capitol veröffentlicht wurde. Das Album entstand unter der Produktion von Der Graf, Roland Spremberg und Markus Born.

Musikalische Merkmale

Der knapp eineinhalbminütige Titel ist ein reines Instrumentalstück, das ohne Gesang auskommt. Es baut sich aus atmosphärischen Synthesizer-Flächen auf, über denen eine schlichte, getragene Klaviermelodie liegt. Lange Hallfahnen und eine dynamische Steigerung zum Ende hin erzeugen einen orchestral-wuchtigen Einstieg in das Album.

Thematische Einbettung

Das Intro greift das zentrale Motiv des Albums auf: Licht als Metapher für Hoffnung, Erinnerungen und menschliche Nähe im urbanen Raum. Es stellt klanglich eine Überleitung vom Vorgängerwerk Große Freiheit zur erzählerischen Atmosphäre der Lichter der Stadt dar, die sich thematisch mit Biografien in der Großstadt auseinandersetzt.

Chartplatzierungen

Das Album Lichter der Stadt erreichte auf Anhieb Platz 1 der deutschen Albumcharts. Auch in Österreich und der Schweiz belegte es die Spitzenposition. In Deutschland hielt sich das Album insgesamt 112 Wochen in den Charts und wurde mit Fünffach-Gold für über 500.000 verkaufte Einheiten ausgezeichnet.

Visuelle Umsetzung

Zum Intro wurde ein offizielles Musikvideo produziert, das vor Albumveröffentlichung als Vorgeschmack diente. Es zeigt nächtliche Großstadtimpressionen mit Lichtreflexen auf nassem Asphalt, Wolkenkratzer-Silhouetten und beleuchteten Fenstern und übersetzt so die Klangästhetik des Stücks in eine urbane Bildsprache.


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