Toto
Kingdom of Desire
Kurzübersicht zum Song
„Kingdom of Desire“ ist ein Song der US-Rockband Toto. Der Titel erschien 1992 auf dem Studioalbum „Kingdom of Desire“. Das Stück wurde von David Paich, Jeff Porcaro und Steve Lukather geschrieben. Die Leadstimme stammt von Steve Lukather. Das Album war das erste Toto-Studioalbum nach dem Tod des Schlagzeugers Jeff Porcaro. Musikalisch steht der Song für die härtere, gitarrenbetonte Ausrichtung der Band in den frühen 1990er Jahren. Der Titeltrack gehört zu den bekannten Repertoirestücken dieser Albumphase und wurde von Toto auch live gespielt.
Informationen zum Song
- Genre: Rock
- Dauer: 07:16
- Label: Columbia/Legacy / Columbia / Emerald City Music / RoxVox / The Players Club
- ISRC: USSM19801961
- Veröffentlichungen: 5 Albums verfügbar
Kingdom of Desire
Allgemeines
„Kingdom of Desire“ ist ein Song der US-amerikanischen Rockband Toto. Das Stück erschien 1992 auf dem Studioalbum Kingdom of Desire und gab diesem Album seinen Titel. Als Komponisten des Songs werden David Paich, Jeff Porcaro und Steve Lukather genannt.
Musikalische Merkmale
„Kingdom of Desire“ gehört zur härteren, gitarrenbetonten Seite von Toto. Der Song ist deutlich im Rock verankert und setzt auf ein kraftvolles Bandarrangement mit markanter E-Gitarre, Bass, Schlagzeug und Keyboard. Der Gesang stammt von Steve Lukather, der auf dem Album eine zentrale Rolle als Leadsänger übernahm.
Albumkontext
Das Album Kingdom of Desire war das letzte Toto-Studioalbum mit Schlagzeuger Jeff Porcaro, der 1992 kurz nach Abschluss der Aufnahmen starb. Dadurch steht auch der Titelsong in einem biografisch bedeutsamen Abschnitt der Bandgeschichte. Die Besetzung des Albums umfasste unter anderem Steve Lukather, David Paich, Mike Porcaro, Jeff Porcaro und Simon Phillips, wobei Phillips nach Jeff Porcaros Tod zur Band stieß.
Veröffentlichung und Live-Kontext
Material aus der Kingdom of Desire-Phase spielte für Toto auch live eine wichtige Rolle. 1993 veröffentlichte die Band das Livealbum Absolutely Live, das Aufnahmen aus dieser Konzertära dokumentiert. Der Songtitel blieb zudem eng mit einer Phase verbunden, in der Toto auf der Bühne einen raueren und rockorientierteren Klang präsentierte als in Teilen ihrer frühen Pop-Hits.
Weiterführende Links
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