Toto
Come Rain or Come Shine (with Don Henley) (Live: Universal Amphitheater, LA 14 Dec '92)
Kurzübersicht zum Song
„Come Rain or Come Shine (with Don Henley) (Live: Universal Amphitheater, LA 14 Dec '92)“ ist eine Liveaufnahme von Toto. Der Titel nennt Don Henley als beteiligten Gastkünstler. Die Aufnahme entstand am 14. Dezember 1992 im Universal Amphitheater in Los Angeles. „Come Rain or Come Shine“ ist ein amerikanischer Standard aus dem Musical „St. Louis Woman“ von 1946. Die Musik stammt von Harold Arlen. Der Liedtext stammt von Johnny Mercer. Die Angabe „Live“ kennzeichnet die Veröffentlichung als Konzertmitschnitt. Die Ortsangabe „LA“ steht für Los Angeles. Die Datumsangabe im Titel verweist auf den konkreten Aufführungstag der Aufnahme.
Informationen zum Song
- Genre: Rock
- Dauer: 04:40
- Tempo: 86 BPM
- Label: Emerald City Music
- ISRC: GBSMU5189652
- Veröffentlichungen: 1 Album verfügbar
Come Rain or Come Shine (with Don Henley) (Live: Universal Amphitheater, LA 14 Dec '92)
Hintergrund und Entstehung
„Come Rain or Come Shine“ ist ein Jazzstandard, den Harold Arlen (Musik) und Johnny Mercer (Text) 1946 für das Broadway-Musical St. Louis Woman schrieben. Die vorliegende Live-Aufnahme entstand am 14. Dezember 1992 im Universal Amphitheater in Los Angeles und wurde 1993 auf dem Toto-Doppelalbum Absolutely Live veröffentlicht.
Das Tributkonzert für Jeff Porcaro
Das Konzert war das erste öffentliche Toto-Konzert nach dem Tod des Schlagzeugers Jeff Porcaro am 5. August 1992. Porcaro gehörte zu den gefragtesten Studiomusikern der Welt; er hatte unter anderem auf Don Henleys Soloalben I Can't Stand Still (1982), Building the Perfect Beast (1984) und The End of the Innocence (1989) gespielt. Don Henley trat an diesem Abend als Gast auf und sang „Come Rain or Come Shine“ in Hommage an den verstorbenen Musiker.
Besetzung und musikalische Merkmale
Am Schlagzeug saß bei dieser Aufführung Simon Phillips, der nach Porcaros Tod als festes Bandmitglied engagiert wurde. Steve Lukather übernahm neben der Gitarre auch Backing-Vocals, während David Paich die Keyboards spielte. Das Arrangement kombiniert eine reduzierte Blues-Intro mit souligen Bläsersätzen; Henleys rauchige Baritonstimme steht im Vordergrund und erinnert an die Ray-Charles-Version von 1959, die den Standard in das Blues- und Jazz-Repertoire überführte.
Weiterführende Links
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