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Tori Amos
Liquid Diamonds (Live In Indianapolis 11/2/07)

Cover: Liquid Diamonds (Live In Indianapolis 11/2/07) von Tori Amos

Kurzübersicht zum Song

„Liquid Diamonds (Live In Indianapolis 11/2/07)“ ist eine Liveaufnahme des Songs „Liquid Diamonds“ von Tori Amos. Der Titel verweist auf einen Mitschnitt aus Indianapolis vom 2. November 2007. „Liquid Diamonds“ stammt im Original von Tori Amos’ Studioalbum „From the Choirgirl Hotel“. Tori Amos schrieb den Song und veröffentlichte die Studiofassung 1998. Die Livebezeichnung kennzeichnet eine konzertante Darbietung des Stücks. Der Songtitel wird in Veröffentlichungen mit Datumsangabe als spezifische Version von der Studioaufnahme unterschieden.

Informationen zum Song

  • Genre: Rock
  • Dauer: 07:02
  • Tempo: 133 BPM
  • Label: Epic
  • ISRC: USSM10705535
  • Veröffentlichungen: 1 Album verfügbar

MP3-Preview (30s) bereitgestellt von Deezer ❤️
Informationen zum Song
Liquid Diamonds (Live In Indianapolis 11/2/07)

Entstehung und Veröffentlichung des Live-Mitschnitts

Der Mitschnitt von Liquid Diamonds entstand während der American Doll Posse-Welttournee von Tori Amos. Das Konzert am 2. November 2007 fand im Murat Theatre in Indianapolis statt. Die Aufnahme wurde als Teil der offiziellen Legs and Boots-Serie veröffentlicht, die digitale Live-Mitschnitte nahezu aller Auftritte dieser Tournee umfasste und über die Website der Künstlerin vertrieben wurde.

Hintergrund des Songs

Das Stück Liquid Diamonds erschien erstmals 1998 auf dem Studioalbum From the Choirgirl Hotel. Tori Amos verarbeitete darin den Unfalltod ihres Bruders Michael Amos, der 1993 bei einem Motorradunfall ums Leben kam. Die bildreiche Lyrik nutzt Wasser‑, Ertrinkens‑ und Verwandlungsmotive, um Trauer und den Prozess emotionaler Wiedergeburt zu thematisieren.

Musikalische Merkmale der Live‑Version

Bei der Performance in Indianapolis wurde Tori Amos von ihrer Tourband begleitet: Matt Chamberlain (Schlagzeug), Jon Evans (Bass) und Dan Phelps (Gitarre). Das Live‑Arrangement betonte die treibende Rhythmik des Songs stärker als die Studioversion und band die Gitarrenarbeit von Phelps prominent ein, während Amos zwischen Klavier und Keyboard‑Passagen wechselte.


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