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Tori Amos
Jackie's Strength (Reworked Greatest Hits Version)

Cover: Jackie's Strength (Reworked Greatest Hits Version) von Tori Amos

Kurzübersicht zum Song

„Jackie’s Strength“ ist ein Song von Tori Amos. Der Titel erschien ursprünglich auf dem 1998 veröffentlichten Album „From the Choirgirl Hotel“. Die Bezeichnung „Reworked Greatest Hits Version“ verweist auf eine für die Greatest-Hits-Veröffentlichung überarbeitete Fassung des Songs. Tori Amos schrieb „Jackie’s Strength“. Der Song wurde von Tori Amos mitproduziert. Die ursprüngliche Albumfassung gehört zum Repertoire der späten 1990er Jahre in Amos’ Werk. Der Song wurde auch als Single veröffentlicht.

Informationen zum Song

  • Genre: Pop
  • Dauer: 04:24
  • Tempo: 120 BPM
  • Label: Atlantic Records
  • ISRC: USAT20303130
  • Veröffentlichungen: 1 Album verfügbar

MP3-Preview (30s) bereitgestellt von Deezer ❤️
Informationen zum Song
Jackie's Strength (Reworked Greatest Hits Version)

Entstehung und Veröffentlichungskontext

Die „Reworked Greatest Hits Version“ von Jackie’s Strength wurde 2003 für das Kompilationsalbum „Tales of a Librarian“ erstellt. Tori Amos überarbeitete für diese Werkschau mehrere Titel aus ihrem Backkatalog, um sie klanglich zu vereinheitlichen und ihre künstlerische Entwicklung abzubilden. Die Neuabmischung und partielle Neuaufnahme erfolgte in Zusammenarbeit mit ihrem langjährigen Toningenieur Mark Hawley.

Inhaltlicher Hintergrund

Der Song bezieht sich auf Jacqueline „Jackie“ Kennedy Onassis. Amos verarbeitet darin das öffentliche Bild einer Frau, die nach dem Attentat auf John F. Kennedy 1963 unter den Augen der Weltgemeinschaft Haltung bewahren musste. Die titelgebende Zeile „Jackie’s strength“ verweist auf die Wahrnehmung von Würde und Selbstbeherrschung als weibliche Stärke in extremen Krisensituationen.

Musikalische Merkmale der überarbeiteten Fassung

Im Vergleich zur ursprünglichen Albumversion von From the Choirgirl Hotel (1998) ist die Reworked-Version deutlich reduzierter instrumentiert. Die markanten Streicherarrangements und die dichte Perkussion des Originals treten zurück zugunsten eines intimeren Arrangements, das Amos’ Klavierspiel und ihre mehrstimmige Gesangsdarbietung in den Vordergrund rückt. Die Produktion betont eine ruhigere Dynamik und eine klarere räumliche Staffelung der einzelnen Stimmen.


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