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Tori Amos
Hey Jupiter (Live In Melbourne 11/18/07)

Cover: Hey Jupiter (Live In Melbourne 11/18/07) von Tori Amos

Kurzübersicht zum Song

„Hey Jupiter (Live In Melbourne 11/18/07)“ ist eine Liveaufnahme von Tori Amos. Der Titel verweist auf einen Mitschnitt aus Melbourne vom 18. November 2007. Die Studioversion von „Hey Jupiter“ erschien 1996 auf dem Album „Boys for Pele“. Tori Amos schrieb „Hey Jupiter“. Das Lied gehört zum Repertoire von Tori Amos, das sie in unterschiedlichen Livefassungen aufführte. Die Benennung „Live In Melbourne 11/18/07“ kennzeichnet Ort und Datum der Aufführung.

Informationen zum Song

  • Genre: Rock
  • Dauer: 07:08
  • Tempo: 118 BPM
  • Label: Epic
  • ISRC: USSM10706061
  • Veröffentlichungen: 1 Album verfügbar

MP3-Preview (30s) bereitgestellt von Deezer ❤️
Informationen zum Song
Hey Jupiter (Live In Melbourne 11/18/07)

Herkunft und Bedeutung des Songs

„Hey Jupiter“ wurde von Tori Amos geschrieben und erschien erstmals 1996 auf ihrem dritten Studioalbum Boys for Pele. Der Song entstand nach der Trennung von ihrem langjährigen Partner Eric Rosse und verarbeitet das Gefühl emotionaler Entfremdung in einer Beziehung. Die Ballade wurde im August 1996 als dritte Single des Albums ausgekoppelt und erreichte Platz 20 der britischen Singlecharts.

Die Live-Aufnahme vom 18. November 2007 in Melbourne

Die Aufnahme mit dem Titelzusatz „Live In Melbourne 11/18/07“ dokumentiert ein Konzert im Rahmen der weltweiten American Doll Posse Tour. Das Konzert fand im Plenary Theatre des Melbourne Convention and Exhibition Centre statt. Tori Amos wurde dabei von ihrer Tourband begleitet, die zu dieser Zeit aus Matt Chamberlain (Schlagzeug), Jon Evans (Bass) und Dan Phelps (Gitarre) bestand.

Der Mitschnitt ist Teil der offiziellen Bootleg-Serie Legs and Boots, bei der Amos nahezu jede Show der Tour als digitales Album veröffentlichte. Das Album Legs and Boots: Melbourne, Australia (11/18/07) mit „Hey Jupiter“ als Titel 12 erschien am 4. Dezember 2007 über die Website der Künstlerin.

In der Live-Darbietung erweiterte Amos die Studioversion häufig um ausgedehnte instrumentale Zwischenspiele, die an das auf Boys for Pele als Hidden Track platzierte Stück „The Dakota“ anknüpfen.


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