Tori Amos
Almost Rosey (Live In Nashville 11/12/07)
Kurzübersicht zum Song
„Almost Rosey (Live In Nashville 11/12/07)“ ist eine Liveaufnahme der US-amerikanischen Singer-Songwriterin Tori Amos. Der Titel verweist auf den Song „Almost Rosey“. Die Angabe „Live In Nashville 11/12/07“ benennt Nashville als Aufnahmeort. Die Datumsangabe im Titel lautet 11/12/07. Tori Amos veröffentlichte den Studiosong „Almost Rosey“ auf dem Album „American Doll Posse“. „American Doll Posse“ erschien im Jahr 2007.
Informationen zum Song
- Genre: Rock
- Dauer: 05:45
- Tempo: 145 BPM
- Label: Epic
- ISRC: USSM10801047
- Veröffentlichungen: 1 Album verfügbar
Almost Rosey (Live In Nashville 11/12/07)
Konzept und Entstehungskontext
„Almost Rosey“ ist ein Stück aus Tori Amos’ neuntem Studioalbum American Doll Posse, welches am 1. Mai 2007 bei Epic Records erschien. Das Album ist ein Konzeptwerk, in dem Amos in fünf weibliche Archetypen – die sogenannten Dolls – schlüpft, die jeweils auf griechischen Gottheiten basieren. Der Song gehört zur Figur Isabel, die von der ägyptisch-griechischen Göttin Isis inspiriert ist und für fotografisches Gedächtnis, investigativen Journalismus und politische Kunst steht. Der Titel spielt auf die Redewendung einer rosigen Färbung oder Selbstwahrnehmung an und verhandelt textlich die Diskrepanz zwischen Selbstbild und Fremdwahrnehmung sowie die Suche nach Authentizität.
Die Live-Aufnahme vom 12. November 2007 in Nashville
Die Darbietung in Nashville war Teil der American Doll Posse Tour, die Amos von Mai bis Dezember 2007 durch Nordamerika, Europa und Australien führte. Der Mitschnitt vom 12. November 2007 aus dem Ryman Auditorium in Nashville, Tennessee, wurde als offizieller Bootleg unter dem Reihentitel Legs and Boots veröffentlicht. Diese Reihe umfasste digitale Live-Mitschnitte nahezu aller Konzerte der Tour und wurde sowohl als Einzeldownloads als auch in limitierten physischen Boxsets veröffentlicht.
Musikalische Besetzung und Merkmale
In der Live-Version wird „Almost Rosey“ von Tori Amos’ Tourband interpretiert. Die Besetzung bestand aus Matt Chamberlain am Schlagzeug, Jon Evans am Bass und Dan Phelps an der Gitarre. Amos selbst wechselte zwischen Klavier und einem Hammond B-3-Orgelklang. Das Arrangement behält die melancholische, pianobasierte Balladenstruktur der Studioversion bei, erhält jedoch durch die Live-Dynamik der Band eine rauere, unmittelbarere Klangfarbe. Charakteristisch ist das dialogische Wechselspiel zwischen Amos’ Stimme und der lap-steel-ähnlichen Gitarrenarbeit von Phelps, das den Song in einen atmosphärischen Americana-Kontext rückt.
Weiterführende Links
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