Zum Inhalt springen
Menü

Tori Amos
Almost Rosey (Live In Indianapolis 11/2/07)

Cover: Almost Rosey (Live In Indianapolis 11/2/07) von Tori Amos

Kurzübersicht zum Song

„Almost Rosey (Live In Indianapolis 11/2/07)“ ist eine Liveaufnahme von Tori Amos. Der Titel verweist auf einen Mitschnitt aus Indianapolis vom 2. November 2007. Das Stück basiert auf dem Song „Almost Rosey“ von Tori Amos. „Almost Rosey“ erschien 2007 auf dem Studioalbum „American Doll Posse“. Tori Amos schrieb „Almost Rosey“. Die Aufnahme steht im Zusammenhang mit der Konzertphase zu „American Doll Posse“. Tori Amos ist eine US-amerikanische Singer-Songwriterin, Pianistin und Komponistin. Die Benennung „Live In Indianapolis 11/2/07“ kennzeichnet Ort und Datum der Aufführung.

Informationen zum Song

  • Genre: Rock
  • Dauer: 05:41
  • Tempo: 72 BPM
  • Label: Epic
  • ISRC: USSM10705527
  • Veröffentlichungen: 1 Album verfügbar

MP3-Preview (30s) bereitgestellt von Deezer ❤️
Informationen zum Song
Almost Rosey (Live In Indianapolis 11/2/07)

Entstehung und Albumkontext

„Almost Rosey“ ist ein Titel aus Tori Amos’ neuntem Studioalbum American Doll Posse, das am 1. Mai 2007 bei Epic Records erschien. Der Song wird der Albumfigur „Isabel“ zugeschrieben, einer Fotografin und politischen Aktivistin, die Amos als Teil eines Konzepts weiblicher Archetypen erschuf. In Interviews erläuterte Amos, der Text thematisiere die Kluft zwischen äußerlich projizierter Perfektion und innerer Zerrissenheit von Frauen im Spannungsfeld gesellschaftlicher Erwartungen und politischer Realität in den Vereinigten Staaten.

Die Live-Aufnahme vom 2. November 2007

Die Version mit dem Zusatz „Live In Indianapolis 11/2/07“ stammt aus einem Konzert im Murat Theatre in Indianapolis, Indiana, während der American Doll Posse World Tour. Der Mitschnitt wurde im Rahmen der offiziellen Bootleg-Reihe Legs and Boots veröffentlicht, bei der nahezu jeder Tourtermin als digitaler Download und später als physische Doppel-CD verfügbar gemacht wurde. An diesem Abend bestand die Begleitband aus Jon Evans am Bass, Matt Chamberlain am Schlagzeug und Dan Phelps an der Gitarre.

Musikalische Merkmale der Live-Darbietung

Die Live-Interpretation von „Almost Rosey“ behält die treibende Klavier-basierte Rockstruktur der Studioversion bei, wobei Amos die Strophen am Flügel vorträgt und von verzerrten Gitarrenriffs sowie einem druckvollen Schlagzeugspiel flankiert wird. Gegenüber der Albumfassung erhalten die instrumentalen Zwischenspiele durch spontane Dynamikwechsel und ausgedehnte Gitarren-Passagen zusätzliche Intensität. Amos’ Gesang wechselt zwischen brüchig-intimen Passagen und kraftvollen Ausbrüchen, die das textliche Motiv des Aufbegehrens gegen aufgezwungene Rollenbilder unterstreichen.


Externe Seiten zum Nachschlagen (Metadaten, Hintergrund, Lyrics).

Beliebt im Genre Rock