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Thin Lizzy
Things Ain't Working Down At The Farm (RTE Radio Eireann Session / 4th Jan 1974)

Cover: Things Ain't Working Down At The Farm (RTE Radio Eireann Session / 4th Jan 1974) von Thin Lizzy

Kurzübersicht zum Song

"Things Ain't Working Down At The Farm (RTE Radio Eireann Session / 4th Jan 1974)" ist eine Session-Aufnahme der irischen Rockband Thin Lizzy. Der Aufnahmekontext ist eine RTE-Radio-Éireann-Session vom 4. Januar 1974. Thin Lizzy stammt aus Dublin und wurde von Phil Lynott und Brian Downey mitbegründet. Phil Lynott war Sänger, Bassist und ein zentraler Songwriter der Band. Der Titel „Things Ain't Working Down At The Farm“ gehört zum Repertoire der Band aus der frühen Phase der 1970er Jahre. Die Bezeichnung „RTE Radio Eireann Session / 4th Jan 1974“ kennzeichnet eine spezifische Rundfunkaufnahme und datiert diese Version auf den 4. Januar 1974. RTE steht für Raidió Teilifís Éireann und ist der nationale Rundfunk Irlands.

Informationen zum Song

  • Genre: Rock
  • Dauer: 05:59
  • Label: UMC (Universal Music Catalogue)
  • ISRC: GBUM71206501
  • Veröffentlichungen: 1 Album verfügbar

MP3-Preview (30s) bereitgestellt von Deezer ❤️
Informationen zum Song
Things Ain't Working Down At The Farm (RTE Radio Eireann Session / 4th Jan 1974)

Hintergrund und Entstehung

Die Aufnahme von „Things Ain’t Working Down At The Farm“ vom 4. Januar 1974 entstand während einer Session für den irischen nationalen Rundfunksender RTÉ (Radio Telefís Éireann). Diese Aufzeichnung dokumentiert eine Phase des personellen Umbruchs innerhalb der Bandbesetzung von Thin Lizzy. Nachdem der ursprüngliche Gitarrist Eric Bell die Gruppe am 31. Dezember 1973 verlassen hatte, übernahm Gary Moore dessen Position für eine kurze Zeitspanne. Die RTÉ-Session war eine der ersten Gelegenheiten, bei denen Moore sein gitarristisches Zusammenspiel mit Phil Lynott und Brian Downey unter Beweis stellte.

Musikalische Merkmale und Besetzung

In dieser spezifischen Version wird das Stück in der Trio-Besetzung präsentiert:

  • Phil Lynott: Gesang und Bass
  • Brian Downey: Schlagzeug
  • Gary Moore: Lead-Gitarre

Der musikalische Stil dieser Session-Version unterscheidet sich von der ursprünglichen Studioaufnahme auf dem Album Vagabonds of the Western World durch Gary Moores aggressiveren, Blues-basierten Gitarrensound. Während Eric Bells Spiel auf der Originalversion von psychedelischen Einflüssen geprägt war, bringt Moore eine technisch präzisere und härtere Note in das Arrangement ein. Das Fundament des Songs bildet ein repetitiver, treibender Basslauf von Lynott, der den Rhythmus des Blues-Rock-Stücks dominiert.

Inhaltliche Aspekte und Veröffentlichung

Der Songtext nutzt ländliche Metaphorik, um ein Gefühl der Unzufriedenheit und des Stillstands zu vermitteln. Phil Lynott kombiniert hierbei sozialkritische Untertöne mit seinem charakteristischen Storytelling. Die Veröffentlichung dieser speziellen Radio-Session erfolgte Jahre später als Teil von Archiv-Kollektionen und Deluxe-Editionen, insbesondere um die erste Zusammenarbeit zwischen Lynott und Gary Moore zu dokumentieren. Die Aufnahme ist unter anderem auf der erweiterten Neuauflage des Albums Vagabonds of the Western World enthalten.


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