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The Teardrop Explodes
Like Leila Khaled Said (Live At Club Zoo, Liverpool, UK / 25th November 1981)

Cover: Like Leila Khaled Said (Live At Club Zoo, Liverpool, UK / 25th November 1981) von The Teardrop Explodes

Kurzübersicht zum Song

„Like Leila Khaled Said (Live At Club Zoo, Liverpool, UK / 25th November 1981)“ ist eine Liveaufnahme der Band The Teardrop Explodes. Der Titel nennt als Aufnahmeort den Club Zoo in Liverpool im Vereinigten Königreich. Der Titel nennt als Aufnahmedatum den 25. November 1981. The Teardrop Explodes entstand in Liverpool. Julian Cope war Sänger der Band. Das Stück gehört zum Repertoire der Gruppe aus der frühen Phase der 1980er Jahre.

Informationen zum Song

  • Genre: Rock
  • Dauer: 04:10
  • Label: UMC (Universal Music Catalogue)
  • ISRC: GB2DY2201282
  • Veröffentlichungen: 1 Album verfügbar

MP3-Preview (30s) bereitgestellt von Deezer ❤️
Informationen zum Song
Like Leila Khaled Said (Live At Club Zoo, Liverpool, UK / 25th November 1981)

Entstehung und Kontext

Der Song Like Leila Khaled Said wurde von Julian Cope für das zweite Studioalbum Wilder (1981) von The Teardrop Explodes geschrieben. Der Titel bezieht sich unmittelbar auf die palästinensische Aktivistin Leila Khaled, die als Mitglied der Volksfront zur Befreiung Palästinas (PFLP) durch Flugzeugentführungen internationale Aufmerksamkeit erlangte. Der Liedtext zitiert eine ihr zugeschriebene Aussage: „It's no use getting angry, if you don't get your own way you've got to fight for what you want“ und bettet diese in eine fiktive Geschichte über einen Jungen mit weltverbessernden Plänen ein.

Die Live-Aufnahme im Club Zoo, Liverpool

Am 25. November 1981 trat die Band im Liverpooler Club Zoo auf. Ein Mitschnitt dieses Konzerts wurde auf der im Jahr 2000 veröffentlichten remasterten CD-Edition von Wilder als Bonustitel zugänglich. Die Live-Version von Like Leila Khaled Said zeigt den raueren, direkteren Klang der Band abseits der Studioproduktion und unterstreicht die für The Teardrop Explodes typische energetische Mischung aus Post-Punk und Psychedelic Pop.

Inhaltlicher und politischer Bezug

Julian Cope griff mit der direkten Bezugnahme auf Leila Khaled ein im Großbritannien der frühen 1980er Jahre kontrovers diskutiertes Thema auf. Die unkommentierte Einbindung einer palästinensischen Aktivistin in einen Popsong stellte einen bewussten Bruch mit unpolitischem Mainstream dar. Die Textzeile „They said the boy had plans to make the world a better land“ verweist auf eine idealistische Revolutionsromantik, die sich in mehreren Texten der Wilder-Phase wiederfindet.


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