The Mission
Like A Hurricane
Kurzübersicht zum Song
"Like a Hurricane" ist ein Song der britischen Rockband The Mission. Der Titel erschien 1987 auf dem Debütalbum "God's Own Medicine". The Mission wurden 1986 von Wayne Hussey und Craig Adams gegründet. Wayne Hussey war Sänger und Gitarrist der Band. Der Song gehört stilistisch zum Gothic Rock und Alternative Rock der späten 1980er Jahre. "God's Own Medicine" wurde über Mercury Records veröffentlicht. Das Album erreichte 1987 Platz 14 der britischen Albumcharts. Der Song steht im Kontext der frühen Erfolgsphase der Band. The Mission traten in ihrer Anfangszeit auch unter dem Namen The Mission UK auf.
Informationen zum Song
- Genre: Rock
- Dauer: 04:55
- Tempo: 126 BPM
- Label: UMC (Universal Music Catalogue) / Island Records / Cherry Red Records / M. i. G. - music
- ISRC: GBF080080162
- Veröffentlichungen: 5 Albums verfügbar
Like A Hurricane
Coverversion und Veröffentlichung
„Like a Hurricane“ ist eine Coverversion des 1977 erschienenen Neil-Young-Songs. The Mission nahmen das Stück Ende 1989 im Rahmen der Sessions zu ihrem Album Carved in Sand auf, produziert von Tim Palmer. Das Cover wurde erstmals im Januar 1990 als B-Seite der Single „Butterfly on a Wheel“ veröffentlicht und war auf der 12-Zoll-Vinyl- sowie der CD-Maxi-Single enthalten.
Musikalische Merkmale
Die Version von The Mission überträgt das Original in einen düsteren Gothic-Rock-Kontext. Wayne Husseys Gesang liegt tiefer, die Gitarren sind von ausladenden Hall- und Delay-Effekten geprägt. Gegenüber der Neil-Young-Fassung ist das Tempo merklich verlangsamt, das Arrangement setzt auf langgezogene, flächige Instrumentalpassagen zwischen den Strophen. Die Rhythmusgruppe aus Craig Adams (Bass) und Mick Brown (Schlagzeug) erzeugt einen gleichmäßig lastenden Puls.
Live-Dokumentationen
„Like a Hurricane“ wurde zu einem festen Bestandteil der Live-Sets der Band. Auf der Carved in Sand-Tour 1990 regelmäßig gespielt, ist das Stück auf dem Livealbum Live at the Astoria (1993, aufgenommen 1990 im London Astoria) sowie im Konzertfilm Neverland (1995) dokumentiert. Bei Konzerten wurde das Cover häufig auf über acht Minuten ausgedehnt.
Weiterführende Links
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